01.04.2018 16:13 |

Skisprung-Legende

Toni Innauer feiert seinen 60. Geburtstag

Die Bezeichnung „Querdenker“ gefällt ihm eigentlich nicht mehr. „Am liebsten ist mir ‘Selbstdenker‘“, scherzte Anton Innauer. Die Skisprung-Legende hat 2010 den ÖSV nach fast drei Jahrzehnten als Funktionär verlassen und sich seither gleich mehrere Standbeine aufgebaut. Am Ostersonntag, den 1. April, wird der Vorarlberger 60 Jahre alt.

Innauer setzt sein Know-how heute in einer Fülle von Tätigkeiten um. „Alles, was ich im Sport und über seine Abläufe gelernt habe und weiterentwickle, das setze ich als Berater, als Sprecher, als Journalist, als Kommentator und als Unternehmer um“, bringt es der am 1. April 1958 in Bezau (V) geborene Innauer auf den Punkt.

Gefragter Experte
Acht Jahre nach seinem Ausscheiden nach fast 30-jähriger Tätigkeit aus dem ÖSV u.a. als erfolgreicher Skisprung-Cheftrainer und auch Sportdirektor für Skisprung und Nordische Kombination ist Innauer immer noch gefragter Experte. Nicht nur in Sachen Sport, sondern auch bei Vorträgen und Seminaren im Wirtschafts- und Managementbereich. „Für mich ist es eine gute Entwicklung, vor allem was meine Selbstbestimmtheit betrifft, die ein wesentlicher Faktor ist. Dass ich mir das leisten kann und ich so leben kann, wie ich eigentlich möchte“, ist Innauer mit seiner damaligen Weichenstellung glücklich.

U.a. gibt er in seiner Agentur „Innauer + (f)acts“ in einer Mischung aus Erfahrung im Spitzensport und Leistungspsychologie sein Wissen an einige Sportler, aber eben auch an die Wirtschaft weiter. In Sachen Sport hat er u.a. ÖSV-Athletin Stephanie Brunner unter seinen Fittichen, allerdings gibt es da derzeit einen Umdenkprozess. „Ich bin es gewöhnt, dass ich Dinge, die mir wichtig sind, besser beeinflussen kann“, so Innauer. Die Möglichkeit, die Sport- und Persönlichkeits-Entwicklung so zu begleiten. wie er das möchte, sei nur „begrenzt befriedigend“.

Zu seinen Beschäftigungsfeldern gehört aber auch der Einstieg beim Getränkehersteller IXSO als Gesellschafter und auch als Testimonial. „Es ist für mich ein grandioses Produkt“, sagte Innauer zu dem Dosengetränk. „Es ist total biologisch mit rein natürlichen Zutaten vegan auf der Basis von vergorenem Gerstengras hergestellt.“ Interessiert habe ihn nicht nur das Produkt selbst, sondern auch die Erfahrung als Unternehmer, ein Produkt auf dem Markt zu platzieren. Wobei er dies als Autor der Bücher „Der kritische Punkt“ und später „Am Puls des Erfolgs“ durchaus schon erfolgreich getan hatte.

Krise der ÖSV-Adler: „Viel Dampf, Geist und Reputation heraußen“
Eine Erfolgsgeschichte war über weite Strecken auch seine Zeit im ÖSV. U.a. fielen die Olympischen Spiele 2006 (4 x Gold, 2 x Silber) und 2010 (2 x Gold, 3 x Bronze) in seine Amtszeit als Sportdirektor. Nicht nur deshalb drängt sich die Frage nach der anhaltenden österreichischen Springerkrise auf. „Es tut mir schon leid um dieses grandiose Konstrukt des Skispringens, diese Welt des Skispringens in Österreich, das über viele Jahre so erfolgreich war. Da spüre ich schon, dass da viel Dampf, Geist und auch Reputation heraußen ist.“

Die internationale Handschrift der österreichischen Skisprungkultur sei aber bei sehr erfolgreichen österreichischen Trainern im Ausland zu sehen. „Viel von diesen Ideen steckt da noch drinnen, aber das kristallisiert sich derzeit nicht in Österreich. Manches war nicht zu verhindern. In dermaßen übertrieben erfolgreichen Phasen (Innauer spricht die Hoch-Zeit der ÖSV-Springer an, Anm.) passiert sehr vieles, u.a. die Abwanderung von ganz großen Trainertalenten und bestens ausgebildeten Trainern.“ Ein Werner Schuster oder Alexander Stöckl, die Cheftrainer Deutschlands und Norwegens etwa, hätten nicht nur eine Trainerausbildung, sondern zusätzlich ein Studium absolviert und in Stams vieles gelernt. „Sie haben aber auch die Kapazität gehabt, das einordnen zu können, was sie da beobachtet haben.“

System komplex
Wie der ÖSV den Turnaround schaffen kann, will er gar nicht unbedingt sagen. „Es an einem Kuttin festzumachen ist lächerlich, das greift zu kurz“, sagte Innauer. Man müsste das gesamte System komplexer betrachten. „Ich habe auch kein großes Interesse, in der Öffentlichkeit Beratung abzugeben. Ich bin ein professioneller Berater, warum soll ich mit meinem ganzen Wissen jetzt rein nur die Öffentlichkeit füttern?“, stellte Innauer klar.

So richtig gejuckt hat den Olympiasieger 1980 ein Comeback seit seinem Funktionärs-Aus nicht. „Kaum. Am ehesten, muss ich ehrlich sagen, berührt es mich jetzt, wo ich merke, dass ein bisserl eine Orientierungslosigkeit da ist. Wer auch immer mich anspricht, ich höre kaum etwas, wo ich einen (roten) Faden herausspüre. Aber nicht, dass ich sage, es drängt mich jetzt zurück“, erklärte Innauer. Aus seiner Sicht wäre, anstelle zum Beispiel ihn „als Alten“ zu holen, eine andere Variante zu bevorzugen. „Es wäre gut, sich zu überlegen, wie man diese Struktur mit neuen jungen Kräften so auffetten kann, dass es wieder funktioniert.“

Laut geäußert hat sich Innauer auch im Zuge der #metoo-Bewegung nach dem Outing von Nicola Werdenigg in einem Ö1-Interview. Inwiefern haben diese Enthüllungen sozialpolitisch etwas bewirkt? „Ich glaube, dass es in den Extrempositionen relativ wenig bewegt hat. Man hat den Kopf eingezogen in vielen Bereichen. Aber es ist zumindest strukturell etwas passiert: dass es Ansprecheinrichtungen gibt, dass klar geworden ist, dass gewisse Dinge einfach nicht gehen und ein Bewusstsein entstanden ist, für Sensibilität im Umgang zwischen Autoritätsverhältnissen und solchen, die dem ausgesetzt sind.“

Die neue Bundes-Sport GmbH mit Präsident Armin Assinger als Präsidenten sieht Innauer abwartend. „Ob es glückt? Tja, wird man sehen. Grundsätzlich ist es ein Versuch, der sich schon lohnt, aber es bleibt dann trotzdem eine Frage, wer hat wie viel Einfluss, die einzelnen Positionen zu besetzen?“ Der Jubilar hat sich selbst übrigens nie für einen sportpolitischen Posten interessiert. „Das hat mich nie wirklich inspiriert, weil ich auch erlebt habe, dass man mit weniger Geld, wenn der Spirit stimmt, unheimlich viel bewegen kann.“ Zudem werde man aus seiner Sicht auch zu technokratisch.

Privat geht es dem Vater von vier Kindern ausgezeichnet. Seit einiger Zeit ist Innauer schon zweifacher Großvater zweier Enkelinnen. Sein jüngster Sohn, Ex-Skispringer Mario, studiert Wirtschaftsrecht, seine einzige Tochter lebt seit acht Jahren in Zürich.

Von Ruhestand keine Rede
Sein Ausblick auf die nächsten Jahre ist bescheiden. Denn er habe schon mit 50 beschlossen, neue Prioritäten zu setzen. „Ich möchte arbeiten, Talente in mir auch nutzen, Interessen, die ich habe und Verantwortlichkeiten, die ich spüre, aber ich will das tun, um zu leben und ich lebe nicht, um irgendwelche Erfolge zu haben und was Besonderes zu erreichen. Das ist weitgehend gut gesättigt.“ Von Ruhestand ist aber auch keine Rede, immerhin fährt er noch 40.000 km pro Jahr mit dem Auto, und ist auch in Deutschland nach wie vor gefragter Berater auch im Managementbereich. „Ich werde mich nicht so wahnsinnig wichtig nehmen, dass ich denke, ich muss jetzt noch die größte Agentur Österreichs aufzubauen.“ Einen ‘bestimmten Stolz‘ verspürt er aber schon: „Mein Qualitätsbewusstsein, das ich im Sport entwickelt habe und immer wieder hinterfrage, ist in der Wirtschaft, im Bildungsbereich oder im Management gefragt.“

Gefeiert wird diesmal ganz still. „Ich werde nicht in Österreich sein, sondern mit Marlene (seiner Frau, Anm.) irgendwo im Warmen unterwegs sein.“ Zu einem späteren Zeitpunkt will er im kleinen Familienkreis später leise nachfeiern.

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