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23.07.2014 - 18:04

Bad als wichtigste Relaxzone - die Trends 2013

15.02.2013, 11:50
Bad als wichtigste Relaxzone - die Trends 2013 (Bild: Fotolia)
Foto: Fotolia
Auch im heurigen Wohnjahr legt das Badezimmer in seiner Bedeutung als einer der wichtigsten Entspannungsbereiche weiterhin kräftig zu. Auffallend ist, dass das moderne Bad nicht mehr ausschließlich mit dem eher luxuriösen - und teureren - Wellness- Oase- Gedanken verbunden wird, sondern immer mehr einfach mit einem Ort, an dem man sich selbst rundum verwöhnen und einfach voll relaxen kann.

Noch vor gar nicht so langer Zeit diente das Badezimmer in durchschnittlichen Haushalten in erster Linie der körperlichen Reinigung. Dementsprechend funktional und mitunter auch recht nüchtern gestaltete sich Einrichtung und Ausstattung. Traum- Badezimmer mit exklusiver Ausstattung und allerlei Extras, wie Saunen, Whirlpools, Farblichttherapien, die zu gemütlichen Relaxstunden einluden, waren Hollywood- Filmen, Hochglanz- Magazinen und den wirklich Begüterten dieser Welt vorbehalten.

Das hat sich heute grundlegend geändert: Untersuchungen zeigen, dass heute etwa doppelt so viel Zeit im Badezimmer verbracht wird wie noch vor zehn Jahren. Dabei stehen meist ziemlich bodenständige Verwöhnrituale und Beautyprogramme im Vordergrund: vom duftenden Schaumbad mit leiser Musikberieselung oder einem guten Buch bis hin zum umfassenden Körperpflegeprogramm mit verschiedenen Ölen und Cremen.

Leistbare Produkte für allerlei Wohlfühl- Extras

Aber auch in puncto Erschwinglichkeit des Top- Wellness- Bades hat sich mittlerweile einiges geändert. In die Wannen integrierte Whirlpools in allen Größen und Formen, einfach einbaubare Dampfduschen, dank moderner LED- Technologie Farblichtstimmungen auf Wunsch oder auch viele Design- Accessoires mit großer Wirkung können beinahe jedem Badezimmer einen exklusiven Relax- Touch verleihen.

Allerdings: Wer nicht gerade in eine neu errichtete Wohnung einzieht oder neu baut, muss sich bei der Aus- und Umgestaltung an der vorhandenen Raumeinteilung und leider auch an der oft begrenzten Raumgröße orientieren. Vor allem Wohnhäuser, die vor über 20 Jahren gebaut wurden, verfügen – der damaligen Wohnphilosophie entsprechend – meist leider nur über kleinere Badezimmer.

Größere Umplanungen gehen ohnehin ins Geld, aber auch schon der Wunsch nach dem 2013 voll im Trend liegenden freistehenden Waschtisch können da finanziell kräftig zu Buche schlagen.

Ist aber alles nicht so schlimm, meinen die internationalen Baddesign- Trendsetter, denn 2013 geht es beim modernen Bad vor allem darum, das Beste zum Wohlfühlen aus den vorhandenen Gegebenheiten zu machen.

Must- haves für das Trendbad 2013

An oberster Stelle in Sachen Bad- Gemütlichkeit steht die farbliche Gestaltung, wobei hier vor allem dem Farblicht die größte Bedeutung zukommt. Ganz unabhängig von Ausstattung oder Größe kann mit dem entsprechenden sanften Licht im Nu Verwöhnstimmung und Rundum- Entspannung gefördert werden.

Eine ebenso große Rolle in Sachen Relaxen spielt neben dem Licht aber auch der Geruchssinn. Duftkerzen, vor allem in der kalten Jahreszeit und im beginnenden Frühling, sind daher ebenso angesagt wie Schalen mit Duft- Potpourris oder Raum- Parfüms.

Kein Geld für eine große Umgestaltung? Wahre Eyecatcher sind Waschtische aus Naturstein, die 2013 ganz allgemein als eines der "In"- Produkte in Sachen Badezimmer gelten. Das Besondere an diesen Naturstein- Waschtischen (z.B. Lavagestein) liegt darin, dass hier jedes Stück ein unverwechselbares Unikat ist, anders gezeichnet und geformt von Mutter Natur. Naturstein- Waschtische entfalten ihre größte Wirkung in Kombination mit möglichst schlichten Badezimmermöbeln – worunter praktischerweise auch viele Spar- Programmserien großer Anbieter zählen.

Und wer lieber an seinem alten Waschtisch festhält, kann aus einer großen Zahl neuer und trendiger Accessoires aus Stein oder Holz wählen – den Trendmaterialien schlechthin in Sachen modernes Bad.

Weich, rund und sanft

Eng verbunden mit der Wohlfühl- und Verwöhnfunktion des Bades ist der Wunsch nach gemütlicher Geborgenheit. Möglichst rund und weich sollen daher Wanne, Waschtische und – soweit wie möglich – auch die übrige Ausstattung sein. Daher findet man in diesem Jahr in vielen Sanitärkollektionen auch verstärkt ovales oder rundes Design.

Einen ganz praktischen Nutzen hat diese neue Weichheit des Bades übrigens auch: Vor allem in kleineren Räumen wird so die Gefahr, sich im morgendlichen Taumel an scharfen Ecken und Kanten zu stoßen, deutlich gemindert.

Passend zu dem gleichermaßen weich- komfortablen wie auch sicheren Bad ist einer der stärksten Trends des Jahres: Barrierefreiheit wird großgeschrieben. Bodenebene Duschen etwa bieten nicht nur besonders viel Spielraum für Designgestaltung und optischer Raumvergrößerung, z.B. in Kombination mit einer Wasserfalldusche, sondern mindern nachweislich auch die Verletzungsgefahr.

Weich und sanft sollen aber natürlich auch die Wandfarben oder die Fliesengestaltung sein. Vor allem bei den Fliesen wird auf möglichst großen Bezug zur Natur gesetzt: Sei es in Naturstein oder aber auch – relativ neu am Markt – in täuschend echter Holzoptik.

Wie aber auch immer man sich letztlich nach persönlichen Vorlieben und Gegebenheiten entscheidet – der wichtigste Grundsatz des aktuellen Badetrends lautet: Fühlen Sie sich in Ihrem Bad einfach rundum wohl und verwöhnen Sie sich!

ebe
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