„Krone“-Leser wissen es bereits: Die Donaubrücke bei Mautern in Niederösterreich wird komplett gesperrt. Zwar steht ein Neubau auf dem Plan, eine Ersatzquerung, wie sie in den vergangenen Jahren stets versprochen wurde, wird es während der Arbeiten aber nicht geben. Das Land prüft einen Fährverkehr.
Die 130 Jahre alte Donaubrücke zwischen Mautern und Stein im Bezirk Krems muss saniert werden, das ist Fakt. Alternativen gibt es keine, das ergibt sich schon alleine aus den Vorgaben des Bundesdenkmalamtes und des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Kosten für das 98 Millionen Euro Projekt muss das Land selbst tragen. „Es gibt zwar vielfache Hürden des Bundes, aber null Förderungen oder Unterstützungsleistungen“, heißt es dazu aus dem Büro des zuständigen Verkehrslandesrates Udo Landbauer (FPÖ).
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