Mi, 18. Juli 2018

Quer durch Amerika

17.03.2017 08:48

Ritt auf Strauß als Training für Radrennen

Herbert Lackner will's wieder wissen: Der 76-Jährige aus Niederösterreich peilt erneut die Teilnahme am wohl härtesten Radrennen der Welt an - dem Race Across America. Zur Vorbereitung zog es ihn vom Waldviertel ins ferne Afrika. In Kenia tauschte Lackner sogar den Fahrradsattel mit dem Rücken eines Straußes.

"Bei 38 Grad im Schatten die tägliche Trainingseinheit abzuspulen kostet schon einiges an Überwindung", erklärt Lackner nach drei anstrengenden Monaten auf dem schwarzen Kontinent. Dort hat sich der passionierte Sportler aus dem Waldviertel auf seine nächste große Herausforderung vorbereitet: Neuerlich will er auf dem Rennrad quer durch Amerika strampeln. 2014 hat der 76-Jährige mit drei Gleichgesinnten die 4800 Kilometer in sieben Tagen und vier Stunden abgespult - die "Krone" berichtete.

Lackners Eindrücke aus dem Fitness-Camp: "Elefanten, Giraffen, große Hitze sowie viel Staub. Und sich als Radler auf den Straßen Nairobis durchzusetzen ist echtes Überlebenstraining."

Christoph Weisgram, Kronen Zeitung

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