So, 19. Mai 2019
09.03.2016 16:55

Kontert Nackt-Kritik

Kim Kardashian: "Genug mit dem Body-Shaming!"

Kim Kardashian hatte Anfang der Woche mit einem Nacktselfie für eine Menge Spott im Netz gesorgt. Jetzt kontert die Reality-TV-Darstellerin Kritikern mit einem offenen Brief, in dem sie klare Worte findet.

Anfang der Woche postete Kim Kardashian ein Foto auf Instagram, auf dem sie völlig hüllenlos in ihrem Badezimmer posiert, nur zwei schwarze Balken bedecken dabei ihre intimsten Stellen. Die Reaktion auf dieses Nacktselfie hat sich die 35-Jährige wohl aber anders vorgestellt: Statt bewundernder Worte hagelte es im Netz nämlich viel Kritik - unter anderem auch von Stars wie Bette Midler.

"Bin ich ein schlechtes Vorbild?"
Genug für die Ehefrau von Kanye West, die jetzt in einem offenen Brief zum Rundumausschlag ausholt. "Ernsthaft, ich habe nie verstanden, warum sich Leute so daran stören, was andere Leute mit ihrem Leben machen", schreibt Kim auf ihrem Blog. Dass sie nach diesem schlüpfrigen Schnappschuss von vielen Seiten als schlechtes Vorbild bezeichnet wurde, will sie nicht auf sich sitzen lassen. "Ich nehme keine Drogen, ich trinke fast nichts, ich habe nie ein Verbrechen begangen - und trotzdem bin ich ein schlechtes Vorbild, weil ich stolz auf meinen Körper bin."

Dass sie viele Menschen immer noch auf ihr Sextape, "das vor 13 Jahren gemacht wurde", reduzieren, will Kardashian nicht akzeptieren, wie sie weiter schreibt. Sie selbst habe mit diesem Kapitel ihres Lebens abgeschlossen und verlange nun, dass auch die Öffentlichkeit dieses Thema endlich ruhen lasse.

"Genug mit dem Body-Shaming!"
Sie sei eine starke Frau, die jungen Frauen ein Vorbild sein möchte, so die 35-Jährige weiter: "Ich schöpfe meine Kraft aus meinem Körper und meiner Sexualität. Ich schöpfe Kraft daraus, dass ich mich in meiner Haut wohl fühle und der Welt meine Fehler zeige und mich nicht davor fürchte, was andere über mich sagen könnten."

Die Kritik, die die Öffentlichkeit an ihr und vor allem ihrem Körper übe, müsse endlich aufhören, ist sich Kim Kardashian sicher. "Es ist 2016. Das Body-Shaming und das Schlampen-Dreschen ist jetzt einfach genug! Ich werde mein Leben nicht ausrichten auf die Probleme, die ihr mit meiner Sexualität habt. Ihr seid ihr und lass mich mich sein!", feuert die kurvige Brünette gegen die Menschen, die ständig über sie urteilen. Denn: "Ich bin Mutter, ich bin Ehefrau, Schwester, Tochter und Unternehmerin. Und ich habe das Recht, sexy zu sein!"

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
„Führungsspieler“
St. Pölten verlängert mit Goalie Riegler bis 2022
Fußball National
Bundesliga-Ticker
LIVE: Kann Sturm Graz die Bullen überraschen?
Fußball National
Bundesliga-Ticker
LIVE: Für St. Pölten zählt nur ein Sieg
Fußball National
Austria - WAC
LIVE: Wer gewinnt das Finale um Europa?
Fußball National
In zweiter Liga
Jetzt ist‘s offiziell: Canadi neuer Nürnberg-Coach
Fußball International
Höhepunkte im Video
Real beendet katastrophale Saison mit Heimpleite
Fußball International
„Bleib Wien erhalten“
Hofer übernimmt die FPÖ, Aufregung um Nachricht
Österreich

Newsletter