Living Legends Awards

Für Freeman ist Österreich immer ein Highlight

Adabei Österreich
06.09.2026 12:00

Am Wochenende versammelte sich am Wolfgangsee ein hochkarätiges Publikum, um die Innovationen im Fluggeschehen zu feiern. Gastgeber war dabei niemand geringerer als Hollywood-Star Morgan Freeman, der auch verriet, wie gerne er in Österreich ist. 

Selbst dunkle Wolken und Regenschauer zwischendurch konnten am Samstag die Stimmung am Wolfgangsee nicht trüben. Zum fünften Mal versammelte sich ein hochkarätiges Publikum aus Preisträgern, Piloten und Innovatoren aus aller Welt, um die „Scalaria Living Legends of Aviation Europe Awards“ zu feiern.

Und Gastgeber war niemand geringerer als Morgan Freeman, der in Hollywood wohl selbst als lebende Legende gilt. Doch wussten Sie, dass der 89-Jährige „nicht nur“ in bereits über 120 Filmen mitgespielt hat, sondern dass er auch Pilot ist? Die Verbindung zur Flugwelt ist damit wohl klar – im Alter von 65 Jahren machte er den Schein zum Privatpiloten. Und der Aufenthalt in Österreich sei „ein absolutes Highlight“, wie der „Sieben“-Darsteller im Interview verriet.

Hollywood-Star Morgan Freeman mit Lebensgefährtin Linda Keena und dem gemeinsamen geliebten Hund ...
Hollywood-Star Morgan Freeman mit Lebensgefährtin Linda Keena und dem gemeinsamen geliebten Hund Holy.(Bild: Franz Neumayr)
Morgan Freeman kam zum zweiten Mal zu den Living Legends Awards of Aviation am Wolfgangsee.
Morgan Freeman kam zum zweiten Mal zu den Living Legends Awards of Aviation am Wolfgangsee.(Bild: Franz Neumayr)

Aber zurück zum Anfang: Während Vormittags in der Science Lounge noch mit Moderatorin Annabelle Mandeng über die Zukunft des Fliegens diskutiert wurde, durften sich die Gäste am Nachmittag selbst ein Bild machen, als die Flying Bulls, das Bundesheer und die Flugpolizei eine spektakuläre Flugshow in den Himmel zauberten. Lichter, bunter Rauch und Loopings inklusive.

Zwei starke Auftritte
Unglaublich, dass sich Opernstar Erwin Schrott, der währenddessen vor malerischer Kulisse auftrat, konzentrieren konnte und es schaffte, dass er jeden Ton traf. Auch in Anbetracht dessen, dass es eine Weltpremiere war und der gebürtige Uruguayer eine ganz schön turbulente Anreise hatte.

Opernsänger Erwin Schrott kam mit dem Wasserflugzeug.
Opernsänger Erwin Schrott kam mit dem Wasserflugzeug.(Bild: Franz Neumayr)

Der direkte Flug von Rom, wo der 53-Jährige aktuell in der Oper auftritt, nach Salzburg wurde nach hinten verschoben. Damit war der Auftritt in Gefahr. Doch kein Problem – schnell wurde ein neuer Flug nach München gebucht und von dort ging es mit dem Wasserflugzeug direkt nach St. Wolfgang. Somit lieferte Schrott ungeplant zwei sehr sehenswerte Auftritte ab.

Da traute sich am späten Nachmittag sogar noch die Sonne heraus und die Stars konnten bei perfektem Wetter über den roten Teppich zum Abendessen laufen, noch vor die Gala begonnen hat. Einfach großes Kino!

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