Das Wochenende rund um den Feiertag Mariä Himmelfahrt zählt zu einem der stärksten Reisewochenenden des gesamten Jahres. Doch zahlreiche Baustellen erschweren das zügige Vorankommen auf den heimischen Autobahnen – Staus sind vorprogrammiert.
Der ARBÖ warnt, dass Autofahrer von kommendem Freitag bis Sonntag einiges an Geduld mitbringen müssen. „Wer am Wochenende Richtung Süden oder Norden unterwegs ist, sollte auf jeden Fall auf der Tauern-, Brenner- und Pyhrnroute sowie auf der Pack und der Fernpassstraße ausreichend Zeitreserven einplanen. Eine möglichst frühe Abfahrt kann helfen, die stärksten Reisewellen zumindest teilweise zu umgehen“, heißt es seitens der ARBÖ-Verkehrsexperten.
Baustellen und Tunnel sorgen für Verögerungen
Besonders der Karawankentunnel dürfte in Kärnten wieder einmal zum Nadelöhr werden. Von Süden wird laut Verkehrsexperten eine gewaltige Blechlawine anrollen und sich vor dem Grenzübergang zu Österreich zusammenstauen und für einen erheblichen Zeitverlust bei den Tausenden Reisenden sorgen.
Aber auch Baustellen können am Wochenende zur Geduldsprobe für die Autofahrer werden. Unter anderem auf der Tauernautobahn gibt es zahlreiche Baustellen, die schon in der Vergangenheit für kilometerlange Staus sorgten.
„Eine möglichst frühe Abfahrt kann helfen, die stärksten Reisewellen zumindest teilweise zu umgehen!“
ARBÖ-Verkehrsexperten
Auf der Südautobahn rechnen die Verkehrsexperten mit Verzögerungen entlang der Tunnelbaustelle auf der Pack und rund um den Großraum von Klagenfurt.
Erst mit dem Beginn der nächsten Woche dürfte sich die Verkehrslage entlang der Problemrouten auf den heimischen Autobahnen wieder etwas entspannen.
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