Am 1. Juni wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. Zum Geburtstag kommt ein lange vergriffenes Buch neu heraus, das sie am Set ihres letzten Films, wenige Wochen vor ihrem mysteriösen Tod, zeigt.
Der letzte Film Marilyn Monroes stand unter keinem guten Stern. Am ersten Drehtag zu „Something’s Got to Give“ im April 1962 meldete sich der Star krank, um wenig später „Happy Birthday“ für John F. Kennedy zu hauchen. Zurück am Filmset, entschloss sie sich, für eine Swimmingpool-Szene statt mit fleischfarbenem Trikot splitternackt ins Wasser zu steigen.
Nach neuem Krankenstand wurde sie gefeuert. Als Filmpartner Dean Martin protestierte, sollten die Dreharbeiten im Herbst fortgesetzt werden. Doch Marilyn starb am 4. August.
Die Geschichte eines Idols, das wenig später unter ungeklärten Umständen starb, und des jungen Fotografen Lawrence Schiller aus Brooklyn. Das Buch, ein einzigartiges Dokument der letzten Wochen des Stars, war vergriffen und wurde neu aufgelegt. (TASCHEN, 200 Seiten, 60 Euro)
„Marilyn war schon mit Keidern das Traummotiv jedes Fotografen“
Was für ein Glück, dass der 25-jährige Lawrence Schiller am Filmset fotografierte. Er erinnerte sich später: „Marilyn war schon, wenn sie Kleider anhatte, das Traummotiv jedes Fotografen und sogar noch umwerfender ohne. Ihre nasse Haut glänzte. Ihre Augen funkelten. Ihr Lächeln war aufreizend.“
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