Das Klamour-Festival begeisterte von 19. März bis 2. April in der Klagenfurter Innenstadt, 35 Geschäfte haben daran teilgenommen und mit zahlreichen Veranstaltungen die Innenstadt belebt. Nächstes Jahr gibt es noch mehr Lifestyle.
Erstmals machten in Klagenfurt heuer die Läden für die Kunden gemeinsame Sache. Workshops, Pop-up-Stores, Afterwork-Shopping, Stilberatung, Pop-ip-Gourmets, Gastro-Specials, Gourmet-Feste, Kunst- und Designspaziergänge – viele Ideen wurden aufgezogen. Klagenfurt wurde vom Lifestyle verzaubert. Beim letzten Event bei Igor Ogris beim „Zsommstehn“ im Ossiacher Hof war auch der Kärntner Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl von dem Konzept angetan. „Es war eine coole Idee, die von der Wirtschaftskammer äußerst begrüßt wird.“
Nächstes Jahr wollen 80 Geschäfte mehr mitmachen
Von Modegeschäften, Optikern, Friseuren, Juwelieren war heuer alles dabei, für die zweite Auflage gibt es schon 80 Anfragen weiterer Geschäfte. „So eine neue Idee lebt ja von der Mundpropaganda, die passt hier absolut. Klagenfurt hat so viele tolle Geschäfte, das sagten mir viele Steirer, die mit der Koralmbahn kamen. Wir müssen nur auch selbst an Klagenfurt glauben“, sagt ein Mandl im Gespräch mit der „Kärntner Krone“.
„Das Miteinander erhielt duch Klamour eien Stimme“
All die Shop-Inhaber erzählten im Innenhof, was im Premierenjahr passiert ist. Es wurde von den Kunden zwei Wochen lang in den Läden auch genäht, gehäkelt, gestrickt, gegessen und ausprobiert. „Es war so eine positive Stimmung, wir sind alle davon getragen worden“, meint Juwelierin Christa Heller. „Das Miteinander hat durch Klamour eine Stimme bekommen, wir freuen uns schon auf die Fortsetzung“, so Kristina Zec von der Istina Fashion Boutique.
Neuer Herkules kommt
Einziger Wermutstropfen: Die 25 Kilo schwere Herkules-Figur, die Klamour ein Gesicht gab, ist verschwunden. Er war mit einem lilafarbenen Rock verziert, hatte seinen Platz an der Pestsäule am Alten Platz. Bis 2027 ist Ersatz da.
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