Völlig losgelöst, so stellen wir uns den Sex in der Schwerelosigkeit des Weltalls vor. Doch die Frage, wo eigentlich oben und wo unten ist, könnte nicht nur Astronauten, sondern auch deren Spermien vor Herausforderungen stellen – und damit das Kinderkriegen fernab der Erde schwieriger gestalten als bislang angenommen.
Die Frage der menschlichen Fruchtbarkeit im Weltraum ist Experten für Reproduktions- und Raumfahrtmedizin zufolge „nicht länger rein theoretisch, sondern von dringender praktischer Bedeutung“. Denn mit geplanten Langzeitmissionen von NASA und SpaceX zu Mond und Mars könnte die Fortpflanzung in der Schwerelosigkeit in den kommenden Jahren „All-Tag“ werden. Einer aktuelle Untersuchung zufolge dürften sich Spermien bei ihrer außerirdischen „Zielfindung“ jedoch schwertun.
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