Bei den ersten Tests mit den neuen Formel-1-Autos fällt vor allem eines auf: Mit den Starts haben die Teams fast ausschließlich ihre Probleme. Nur ein Rennstall lacht sich ins Fäustchen ...
Vielleicht wird es für Lewis Hamilton ja doch noch etwas mit dem achten Weltmeistertitel. Ja, die WM hat noch nicht einmal begonnen und ja, die Autos werden sich im Verlauf der nächsten Monate noch deutlich ändern, dennoch scheint Ferrari in puncto Startverhalten aktuell die Nase vorn zu haben.
Bei der Konkurrenz rauchen indes die Köpfe. „Die zwei Starts, die ich diese Woche gemacht habe, waren schlechter als die schlechtesten Starts meiner Formel-1-Karriere“, hatte Mercedes-Fahrer George Russell am Freitag etwa Alarm geschlagen.
„Einige Fallstricke“
Und auch Oscar Piastri, 2025 mit McLaren Konstrukteursweltmeister, hat noch seine Probleme, das Auto in Bewegung zu setzen. „Es ist aktuell noch ziemlich viel Zufall und wir lernen gerade, was einen guten und was einen schlechten Start ausmachen. Es gibt einige Fallstricke, in die man geraten kann und die einem Schwierigkeiten bereiten“, analysierte der Australier in Bahrain.
Bis zum 8. März haben Piastri und Co. noch Zeit, die Baustellen in den Griff zu bekommen, ehe am Albert Park Circuit in Melbourne zum ersten Mal in dieser Saison die Ampeln ausgehen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.