Der französische Eistänzer Guillaume Cizeron hat bei den Olympischen Winterspielen in Mailand Eiskunstlauf-Geschichte geschrieben.
Vier Jahre nach seinem Olympiasieg mit Gabriella Papadakis gelang ihm Mittwochabend mit Laurence Fournier Beaudry das gleiche Kunststück. Die beiden laufen erst seit dem vergangenen Jahr zusammen. Fournier Beaudry ist gebürtige Kanadierin und besitzt erst seit vergangenem November den französischen Pass.
Fournier Beaudry/Cizeron gewannen mit 225,82 Punkten knapp vor den dreifachen US-Weltmeistern Madison Chock/Evan Bates (224,39). Bronze ging an das kanadische Duo Piper Gilles/Paul Poirier (217,74). Papadakis hatte nach der im Dezember 2024 offiziell bekannt gegebenen Trennung in einem Buch schwere Vorwürfe erhoben, gegen die sich Cizeron juristisch zur Wehr setzte.
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