Ex-Kombinierer Felix Gottwald ist Österreichs Rekord-Olympionike und spricht zum Abschluss der „Krone“-Serie über Inspiration durch Franz Klammer, eine Staublunge und die besten Spiele. Dazu verriet er den Grund, warum es für ihn im Zeichen der fünf Ringe so überragend lief.
Felix Gottwald macht sich wenig aus Trophäen und Medaillen. Den allerersten Pokal, den er als kleiner Knirps im Skifahren gewann, hat er dennoch dabei, als die „Krone“ die Kombinierer-Legende im Büro in der Ramsau besucht. „Weil er sinnbildlich für den ersten Schritt steht. Diese ersten Schritte sind immer wieder zu machen.“ Seiner erfolgte in puncto Olympia in Lillehammer 1994. „Die mit Abstand besten Spiele“, schießt es aus ihm heraus. Gerade 18 Jahre alt geworden, fühlte er sich von der Atmosphäre in Norwegen in den Bann gezogen.
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