Nach der Havarie der Seilbahn auf dem Dornbirner Hausberg Karren im vergangenen Juni hat die Staatsanwaltschaft Feldkirch nun ihre Untersuchungen eingestellt. Man hatte gegen den zum Unfallzeitpunkt für die Fahrten zuständigen Mitarbeiter wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit ermittelt.
Dramatische Szenen hatten sich am 23. Juni rundum den Karren abgespielt. Während eines Unwetters hatte ein heftiger Windstoß zur Entgleisung des Trag- und Zugseils der Seilbahn geführt. Eine Gondel blieb mit 19 Passagieren und einem Hund an Bord in über 150 Metern Höhe stecken. Eine Zufahrt der Rettungsgondel war nicht möglich, weil sich die Seile überworfen hatten.
Die Kabine musste erst von Technikern gesichert werden, dann begann eine komplizierte Rettungsaktion, die bis in die Nachtstunden dauerte. Nach und nach wurden die Fahrgäste abgeseilt. Verletzt wurde niemand. Die Bahn ging erst nach Wochen und umfassenden Reparaturarbeiten wieder in Betrieb.
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