Nach der Insolvenz im Vorjahr fragten sich viele, wie es mit der „Jump World One“ in Klagenfurt weitergehen würde. Nun hat sich das Rätsel gelöst – für die Trendsportart Padel entsteht dort ein eigenes Zentrum.
Die Insolvenz der Jump World One mit rund 1,3 Millionen Euro zählte zu Kärntens Rekordpleiten im vergangenen Jahr. Nach der Insolvenz wurde das Inventar der Freizeitanlage versteigert. Darunter auch die Freejump-Area mit 20 Trampolinen, die Wallrunning-Zone und der Ninja-Parcours. Geschätzt wurden diese Gerätschaften auf rund 330.000 Euro. Wie viel der Meistbieter dafür schlussendlich gegeben hat, ist nicht bekannt.
Wo einst Kinder auf den Trampolinen herumhüpften, sind in dieser Woche Arbeiter angerückt und demontieren die Anlage Stück für Stück. Währenddessen dürfte sich auch die weitere Nutzung des Geländes geklärt haben.
Kärntens erstes und somit auch größtes Padel-Zentrum soll dort entstehen. Eine passende Homepage gibt es bereits – dort wird mit sechs Indoor- und drei Outdoorplätzen geworben. Passen würde es auf jeden Fall, denn immerhin befindet sich in dem Gebäude auch ein Fitnessstudio und am Nachbargrundstück wird das neue Hallenbad errichtet.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.