Eine lange Reise, wenig Schlaf, viel Schnee. Aber dennoch ist Ländle-Adler Niklas Bachlinger optimistisch für die Continental-Cup-Springen, die für ihn an diesem Wochenende in Japan auf dem Programm stehen.
Nachdem sich Ländle-Adler Niklas Bachlinger bei den zwei Springen der Vierschanzentournee auf österreichischem Boden gut präsentiert hatte, ging es für den Schoppernauer nun auf eine lange Reise – dieses Wochenende steht Continental-Cup im japanischen Sapporo auf dem Terminplan. Wobei die Anreise nicht ganz einfach war, erzählt der Juniorenweltmeister von Lahti 2021. „Zwölf Stunden Flug nach Tokio, dann noch zwei Stunden weiter im Schneechaos nach Sapporo, lange schlafen konnte ich nicht“, sagt Bachlinger. Denn die Bedingungen in Fernost sind wahrhaft winterlich – 40 Zentimeter Neuschnee gab es zuletzt.
Druck machen will sich der Bregenzerwälder bei den Springen heute und morgen keinen. „Ich kenne die Schanze vom letzten Jahr und weiß, wie gut ich springen kann“, sagt er, „heute will ich zwei lockere Sprünge machen, dann schaut sicher ein starkes Ergebnis raus.“
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