„Krone“-Interview

Pippo Pollina: „Stehe auf der Seite der Menschen“

Musik
03.01.2026 06:00

Wo sich andere Künstler in Plattitüden suhlen, sucht der italienische Liedermacher Pippo Pollina bewusst den Weg des Unbequemen. Auf seinem neuen Album ist er politischer denn je und wählt auch streitbare Positionen. Mit der „Krone“ spricht Pollina bereitwilig über die Bedeutung von Politik, Palästina und seinen in Ungnade gefallenen Freund Konstantin Wecker.

kmm

„Krone“: Pippo, als wir uns das letzte Mal im Jänner 2024 getroffen haben, wolltest du ein Best-Of-Album zusammenstellen, herauskam aber das brandneue Studiowerk „Nell’attimo“. Keine zwei Jahre später veröffentlichst du ein weiteres Album namens „Fra guerra e pace“ („Zwischen Krieg und Frieden“). War da anfangs wieder die Idee, eher eine Karriere-Retrospektive zu machen als was Neues?
Pippo Pollina:
 Nein, dieses Mal wollte ich von vornherein neue Lieder mit einer Band schreiben. Aufgrund der heftigen aktuellen Weltsituation war mir von Anfang an klar, dass es ein politisches Album werden würde. Wir befinden uns in einer Atmosphäre, die das Wort Krieg viel stärker zurück in unsere Familien gebracht hat. In Westeuropa leben wir seit 80 Jahren in Frieden und müssen uns erst an diese neue Situation gewöhnen. Wir waren lange geschützt von einem Schirm namens USA, aber mit der Administration Donald Trump hat sich das erledigt. Dann kam noch der Ukrainekrieg und der Krieg zwischen Palästina und Israel. Die Situation hat sich global so verschärft, dass ich dieses Konzeptalbum dazu schreiben wollte.

In der Weltpolitik passiert gerade so viel, dass man mit den vielen negativen Entwicklungen auf der Welt als Songwriter doch gar nicht mehr Schritt halten kann?
Wir sind heute darauf angewiesen, möglichst viele Informationsquellen anzuzapfen, um selbst die richtige Position einnehmen zu können. Schwarz oder weiß gilt heute nicht mehr, die Konflikte und Kriege haben viele verschiedene Facetten und Zwischenpositionen. Man kann nicht mehr so einfach parteiisch sein für die eine oder andere Seite, weil die Farbpalette unendlich ist. In Zeiten des Nationalsozialismus oder Kommunismus war es viel klarer, Stellung zu beziehen als es heute der Fall ist. Fake News mischen sich mit richtigen Informationen, das Internet ist voller Unterschiede, die mal wahr, mal falsch sind. All das macht das Leben noch komplizierter.

Dabei positionieren sich die Menschen auf ihren jeweiligen Seiten noch klarer, als das früher der Fall war. Welche Funktion bezieht in dieser Stellungsdiskussion ein Musiker wie du? Welche Position beziehst du?
Ich bin kein Wissenschaftler und auch kein Historiker, Künstler haben eine andere Funktion. Unsere Funktion ist es, die ganze Bandbreite von Gefühlen zu involvieren. Den Leuten bewusst zu machen, dass wir in Europa seit 80 Jahren eine grundsätzlich friedvolle Kultur haben, die unsere Gesellschaft positiv geprägt hat. Egal wie weit du in der Geschichte zurückgehst – noch nie zuvor gab es ganze 80 Jahre ohne Krieg. Dass wir das geschafft haben, war auch ein Verdienst von uns Künstlern, die den Frieden in der Gesellschaft unablässig verbreiten. Von Bob Dylan bis Mikis Theodorakis. Von Georg Danzer bis zu Fabrizio De André. Singer/Songwriter müssen wieder stärker auf politische Lieder setzen, da gab es in den letzten 20 bis 30 Jahren ein großes Vakuum. Ich rede oft mit meinen musizierenden Kindern und erkläre ihnen, dass sie große Verantwortung haben. Ich spreche heute ein Publikum an, das schon älter ist, sie sprechen die Jungen an und dementsprechend müssen sie mit den richtigen Botschaften erreichen. Jede Generation hat ihre Stimmen.

Das Lied „Free Palestina“ auf deinem neuen Album ist aber schon auch eine sehr klare Positionierung.
Dieses und auch „La notte dei cristalli“, wo es um die Novemberpogrome 1938 geht. Ich stehe immer auf der Seite der Menschen. Meine Position ist nicht parteiisch gegen Israel im Allgemeinen, aber die israelische Regierung reagiert in einer Art und Weise, die nicht akzeptabel ist. Genau jenes Volk, das vor 80 Jahren am Genozid litt, betreibt ihn heute. Was am 7. Oktober 2023 beim Terroranschlag der Hamas in Israel passiert ist, ist unakzeptabel und furchtbar, aber die Konsequenz aus dieser Sache kann nicht sein, dass man ganz Palästina und seine Einwohner vernichtet und ein großes Israel daraus macht. So kann es nicht gehen.

Welche Lösung soll es denn in diesem Konflikt geben, die humanistisch zufriedenstellend ist?
Man muss eine Lösung finden, es ist unausweichlich. Man wird sich darauf einigen müssen, dass Palästina zu einem eigenständigen Staat wird. Natürlich müssen sich die Palästinenser erst einmal unter sich einig werden. Auf der einen Seite hast du die Hamas, auf der anderen Seite die offizielle palästinensische Regierung - diese Uneinigkeit ist für mich das größte Problem an der ganzen Sache. Ohne Referendum an einem grünen Tisch wird es nie eine selbstständige palästinensische Nation geben – so viel ist klar.

Mit der Terrororganisation Hamas wird es nicht viel zu verhandeln geben …
Natürlich nicht. Sie haben sich bislang in einer Art und Weise profiliert, die nicht zu akzeptieren ist.

Das Lied „La notte dei cristalli“ hast du mit deinen beiden Kindern Madlaina und Faber eingesungen. Hat das einen tieferen Hintergrund, dass es genau dieses Lied wurde, auf dem ihr gemeinsam zu hören seid?
Die Idee dazu kam von meinen Kindern. Sie haben das Repertoire gehört und gemocht und wollten, dass wir etwas zusammen interpretieren. In einer Zeit, wo das Thema mit Israel so kontrovers und aktuell ist, wollten wir ein politisches Statement setzen, das als historisches Beispiel zeigen soll, wie man es nicht machen soll. Auch dieses Lied stellt sich für die Menschen. Egal ob Ukrainer, Russen oder Palästinenser - die Mehrheit der Menschen will keinen Krieg und viele Israelis sind sicher nicht glücklich mit Benjamin Netanjahu. Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass ein demokratisch denkender Mensch damit einverstanden ist, dass in einem halben Jahr 100.000 Menschen ermordet werden, davon 30.000 Kinder. Ich bin über die westliche Welt wirklich empört.

Dass ein Terroranschlag alles Weitere ausgelöst hat, darf man bei dieser Diskussion aber niemals vergessen. Zudem haben Österreich und Deutschland aufgrund ihrer Vergangenheit einen wesentlich sensibleren Zugang zu dieser schwierigen Thematik.
Der Anschlag war ein Wahnsinn, da gibt es keine zwei Meinungen. Was danach folgte, zeigt aber nur, welcher politische Wille hinter den Aktionen steht.

Das Lied „Fra i petali del girasole“ berichtet von einem ukrainischen Soldaten auf Heimaturlaub, der von einem guten Leben nach dem Krieg träumt.
Ich war 2017 in der Ukraine auf Tournee und habe damals schon mit den Menschen über mögliche weitere Konflikte mit Russland gesprochen. Sie wussten schon, dass es an der Grenze zum Donbass nicht vorbei sein würde. 2014 hat sich die Geschichte dort verschoben, nur haben die meisten von uns nicht geahnt, was da wirklich alles passierte. Dieses Lied ist ein Friedenslied. Ein ukrainischer Soldat schafft es, ein Wochenende lang von der Front wegzukommen und träumt mit seiner Frau von einer friedlichen Welt. Wie absurd der Krieg sei und wie absurd es nicht nur Ukrainern, sondern auf der anderen Seite auch Russen vorkommen würde. Ein Teil des Kriegs wurde von der russischen Regierung simuliert, um schnell einen Feind auf der anderen Seite zu finden. Die Menschen wollen keine Kriege, sie wollen Frieden. Die Imperien haben die Aufgabe, ihre Bedürfnisse in ihren Staaten zu profilieren und sich so zu positionieren, dass sie Angriffe rechtfertigen können. Die Waffenindustrie war schon immer die größte der Welt und solange es Krieg gibt, verdient sie wunderbar weiter. Gibt es keinen Krieg mehr, zerfällt plötzlich alles.

Cantautore Pippo Pollina im Gespräch mit „Krone“-Redakteur Robert Fröwein
Cantautore Pippo Pollina im Gespräch mit „Krone“-Redakteur Robert Fröwein(Bild: Mario Urbantschitsch)

Kann man eine Platte, die sich um Krieg und Frieden dreht, überhaupt objektiv schreiben?
Ich glaube schon. Man tritt in dem Fall auf die Seite der Menschen. Die Argumentationen und Intentionen eines Landes und einer Nation kollidieren oft mit jener eines Volkes. Das Volk wird davon überzeugt, dass Krieg notwendig ist - so wie das auch in Österreich passiert ist. Der Nationalsozialismus hat die Menschen damals so für sich eingenommen, dass es schlussendlich so weit kommen konnte, obwohl die Menschen solche Spinnereien normal nicht im Kopf haben.

Willst du, dass auch deine Kinder vermehrt politische Sänger und Songwriter werden?
Ich will gar nichts. Ich sage nur, was wichtig wäre, was ihrem Repertoire ein gewisses inhaltliches Profil geben würde. Die Musikszene ist heute sehr oberflächlich. Seit den 80er-Jahren ist alles anders, weil die Kunst damals plötzlich keine Inhalte mehr offerieren musste. Nach der Wende in Deutschland übernahm rundum der Globalismus und es machte für die Menschen keinen Sinn mehr, sie klar zu positionieren. Heute geht es nur noch um Wirtschaft und Geld – völliger Nonsens.

Den Kampf gegen den Turbokapitalismus hat die Menschheit aber wohl verloren. Aus dieser Spirale finden wir alle nicht mehr raus.
Wir sehen ja eh, wohin uns dieser Turbokapitalismus führt. 20 Menschen auf dieser Welt besitzen die Hälfte des Vermögens des gesamten Planeten. Und was machen diese Menschen mit dem Geld? Sie wollen es weiter vermehren. Dass junge Menschen heute den Wunsch haben, zu diesen 20 Leuten aufzurücken und dazuzugehören, ist eine perverse Vision eines Lebens. Das muss auch einmal klar gesagt werden.

Findest du, man sollte Musikern und Künstlern allgemein mehr zuhören, wenn sie reden?
Je nachdem, was der Künstler sagt. Meine Musik ist wie ein Fluss, der seinen eigenen Weg findet und berührt, während er fließt. Es ist kein Zufall, dass meine Menschen gewisse Menschen trifft und andere nicht.

Wie hat sich dein persönlicher Zugang zur Musik über die Jahre verändert? Von dir kommen mindestens alle zwei Jahre, manchmal sogar in noch kürzeren Abständen, neue Alben. Zudem hast du mir einmal gesagt, du versuchst gar nicht politisch zu schreiben. Man kann sagen, du scheiterst ständig daran.
Ja, denn solange man eine Idee vom Leben hat, drückt man sich automatisch politisch aus. Wir haben alle eine falsche Idee von Politik und müssen erst einmal verstehen, was der Begriff bedeutet. Politik heißt nicht, bei einem gewissen Thema für gewisse Inhalte engagiert zu sein. Politisch zu leben, bedeutet zu partizipieren, mitzumachen – mit der eigenen Position, den eigenen Kenntnissen, aber auch den eigenen Grenzen. Einen Beitrag zu leisten für die Verbesserung unserer Gesellschaft, die immer in Bewegung ist. Wenn wir von einer Gesellschaft nur nehmen, aber nichts offerieren, dann ist unsere Position in dieser Welt falsch. Politisch zu sein, bedeutet nicht, für die eine oder andere Partei aufzutreten. Es bedeutet, aktiv und bewusst in unserem Leben zu stehen.

Es braucht offenbar immer viele politische Stimmen, vor allem in Kunst und Kultur. Du hast vorher angesprochen, dass die letzten 30 Jahre in der Popmusik sehr flach waren, aber da gab es auch relativ wenig Konflikte in unserer merkbaren Nähe. Je schwieriger die Zeiten, umso politischer werden meist die Inhalte …
Seit 30 Jahren definiert sich die Musik anders. Im Vordergrund stehen die Künstler und ihre Erfolge. Das Ziel ist der Erfolg und wie dieses Ziel erreicht wird, ist völlig egal. Aber was hast du auf diesem Weg zu sagen? Was kannst du der Welt geben oder mitteilen? Ein Künstler muss immer eine Vision haben – eine ästhetische und eine inhaltliche. Wenn man aufgrund der Umsetzung dieser Vision auch Erfolg hat, kann man sich darüber freuen. Nur ist der Erfolg in diesem Fall das Resultat einer Anstrengung und einer guten Idee – und nicht das Ergebnis des Wunsches, berühmt zu sein.

Für jeden Künstler stellt sich irgendwann im Leben die Frage, was Erfolg ist und wie man ihn definiert. Was ist deine Ansicht dazu?
Für mich ist Erfolg, wenn ich es schaffe, die Visionen, für die ich ein Leben lang gekämpft habe, zu anderen zu bringen und damit bis zu ihnen durchzudringen. Je mehr davon man erreicht, umso größer wird der Erfolg, umso erfolgreicher fühlt es sich an, Musiker zu sein. So wie die Welt heute tickt, sieht man leider, dass große Visionen für eine bessere Welt nicht ausreichend Platz gefunden haben. Man findet schon eine Ausdrucksplattform und ein Publikum, aber man erreicht damit offenbar nie die Majorität.

Wird es für dich umso dringlicher, politisch zu texten, je schlimmer und kriegerischer die Welt ist?
Wenn sich die weltpolitische Situation verschärft, steigert sich das natürliche Bedürfnis, sich mit einer Stimme gegen diese Verschärfung zu stellen. Da gehöre ich sicher dazu.

Wirst du weiterhin mit deinen Kindern arbeiten und gemeinsam Lieder aufnehmen?
Im Moment glaube ich nicht. Ich war auch schon Gast bei meinem Sohn und habe vor zwei Jahren ein Lied mit ihm interpretiert. Das war eine tolle Sache und ist jetzt umgekehrt passiert. Vielleicht wird es so einen Zusammenschluss eines Tages wieder geben, aber derzeit passt es so, wie es ist.

Hast du das Gefühl, dass ihr euch mit zunehmendem Alter künstlerisch und auch menschlich immer stärker aneinander annähert?
Ich glaube schon, zumindest bemerke ich stilistisch und ästhetisch eine gewisse Annäherung.

Du pendelst den Hauptteil deines Lebens zwischen Zürich und Palermo und hast deinen Hauptwohnsitz in der neutralen Schweiz. Fühlt man sich dort überhaupt noch sicher, wenn Menschen wie Donald Trump die Welt regieren und unberechenbar sind?
Es macht keinen Sinn, sich solche Gedanken zu machen. Wenn wirklich einmal ein Atomkrieg kommen sollte, dann helfen der Schweiz die Staatsgrenzen auch nichts mehr und dann kann auch Trump so viele Mauern bauen, wie er will. Es wird nichts mehr bringen.

Dieses Jahr spielst du auch wieder einige Konzerte quer durch Österreich. Ich nehme an, dein Fokus liegt am neuen Album, die du mit zahlreichen Hits vermischen wirst?
Wir werden so gut wie alle Lieder dieses Albums spielen und natürlich mit zahlreichen anderen Stücken aus meiner Vergangenheit ergänzen. Auf das schon ausverkaufte Wiener Konzerthaus freue ich mich besonders, dorthin kehre ich immer wieder gerne zurück. Dann sind wir noch im Linzer Posthof oder im wundervollen Grazer Congress. Dazu noch Salzburg, Zwettl und Innsbruck.

Wirst du im Konzerthaus deine in Wien wohnende Tochter Madlaina auf die Bühne bitten?
Das wird eine Überraschung, ob das passiert oder nicht.

Im Wiener Konzerthaus warst du etwa im März 2023 mit deinem alten Freund Konstantin Wecker gemeinsam auf der Bühne. Wie gehst du denn mit den Vorwürfen zu seiner Person und den vielen belastenden Details als sein guter Freund um?
Ich habe ungefähr 1000 Anfragen gekriegt, um eine Aussage zu dieser Thematik zu machen, aber so etwas kann man keinen guten Freund fragen. Diese Dinge diskutiere ich nicht mit der Presse, sondern mit meinem Freund direkt. Ich bitte, das zu respektieren.

Live in Österreich
Mit seinem neuen Album ist Pippo Pollina dieses Jahr gleich mehrfach in Österreich zu Gast. Am 27. Jänner im Wiener Konzerthaus (bereits ausverkauft), am 28. Jänner im Linzer Posthof, am 29. Jänner in der Szene Salzburg, am 12. März im Grazer Congress, am 13. März im Stadtsaal Zwettl und am 12. Mai im Treibhaus Innsbruck. Unter www.pippopollina.com finden Sie alle Termine und Ticketmöglichkeiten für die einzelnen Konzerte.

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