Kommunikationsprobleme

Wirbel um Standort der neuen Rheinbrücke

Vorarlberg
18.12.2025 17:00
Porträt von Vorarlberg-Krone
Von Vorarlberg-Krone

Lustenaus Bürgermeister Patrick Wiedl (ÖVP) wehrt sich gegen eine „falsche Darstellung“ in den „Vorarlberger Nachrichten“. Diese hatten berichtet, dass der Standort für die neue Rheinbrücke bereits so gut wie fixiert sei.

In den „VN“ war am Donnerstag zu lesen, dass das Nachfolgebauwerk der in die Jahre gekommenen Rheinbrücke am jetzigen Standort errichtet werden soll. Eine Überraschung, zumal die Lustenauer Gemeindevertreter noch bis vor Kurzem für eine Verlegung plädiert hatten. Das habe sich aber laut „VN“ geändert, der von der Schweiz präferierte Standort auf Höhe der jetzigen Brücke werde nun doch mehrheitlich akzeptiert. „Wir haben in der Gemeinde jedoch einen Forderungskatalog aufgestellt, mit dem Ziel einer deutlichen Reduzierung der Leistungsfähigkeit der Brücke“, gab Lustenau-Bürgermeister Patrick Wiedl (ÖVP) gegenüber der Zeitung zu Protokoll. Oder doch nicht?

„Bestehender Standort ungeeignet“
Jedenfalls scheint die Sache nicht so einfach zu sein. Denn kaum war der Artikel erschienen, verbannten Wiedl und Vizebürgermeister Martin Fitz (FPÖ) in einer gemeinsamen Aussendung diesen ins Reich der Fabel: „Der bestehende Standort wird von uns weiterhin als ungeeignet beurteilt. An den von der Marktgemeinde Lustenau eingebrachten Positionspapieren und Forderungen wird unverändert festgehalten!“

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