SW Bregenz hat heute (10.30) die Vienna zu Gast, die Festspielstädter hoffen saisonübergreifend zum 23. Mal in Folge auf einen Sieg in der Liga. Trainer Andreas Heraf ist vorsichtig optimistisch, hofft, dass es diesmal keine Böcke zu beklagen gibt.
Nächster Anlauf für SW Bregenz, das Schlusslicht der 2. Liga kämpft daheim gegen die Vienna um wichtige Punkte, vielleicht sogar den ersten Saisonsieg. „Mut und Hoffnung ist da“, sagt Coach Andreas Heraf vor dem Duell mit den Hauptstädtern, die in dieser Saison nicht so stark unterwegs sind, wie es in den vergangenen Jahren meist der Fall war. Mit Bernhard Luxbacher und Jürgen Bauer fehlen der Vienna heute zudem der Kapitän und ein weiterer Stammspieler, was für Heraf aber keinen wirklichen Unterschied macht. „Sie sind dennoch als Team über uns zu stellen, wie alle Mannschaften, wenn man auf die Tabelle schaut“, meint der SW-Trainer, „aber stärker als Lustenau sind sie auch nicht. Und dieses Spiel hätten wir gewinnen können.“
Wozu es aber nicht kam, die Gründe dafür sind den Festspielstädtern bekannt. Abwehrfehler, die schon viele Punkte in dieser Saison gekostet haben. „Wir haben in unseren besten Phasen Böcke geschossen. Wenn wir diese Böcke nicht schießen, können wir Spiele, in denen wir es uns verdient haben zu gewinnen, auch wirklich gewinnen“, weiß Heraf.
Verteidiger fallen aus
Verzichten muss der Bregenz-Coach heute auf zwei Innenverteidiger. Saidu Bangura fehlt gelbgesperrt, Kapitän Sebastian Dirnberger verletzt. Goalie Kilian Kretschmer kehrt zurück, aber auf die Bank. „Felix Gschossmann hat das gut gemacht im letzten Spiel“, so Heraf.
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