Baustart für die größte privat finanzierte Gesundheitsimmobilie Österreichs im Süden Wiens. Hier sollen künftig Kassenärzte, Therapeuten und medizinische Dienstleister einziehen.
Liesing hat kein öffentliches Krankenhaus, auch sonst ist die medizinische Versorgung der Bevölkerung im 23. Bezirk gelinde gesagt ausbaufähig. Das wird sich ändern, allerdings dauert es noch etwa drei Jahre.
In der Fröhlichgasse Ecke Karl-Sarg-Gasse entsteht nun Österreichs größtes privat finanziertes Gesundheitszentrum. Auf 12 Geschossen sollen sich in den kommenden 36 Monate Ärzte – in erster Linie mit Kassenvertrag – Therapeuten und Medizindienstleister ansiedeln. Am Mittwoch erfolgte der Spatenstich für das Mega-Projekt MIA.
„Das MIA wird einer breiten Bevölkerungsschicht eine wohnortnahe medizinische Versorgung bieten. Der Schwerpunkt liegt eindeutig bei der Erfüllung des öffentlichen Versorgungsauftrags, also der Kassenmedizin“, so Porr-Chef Karl-Heinz Strauss. Interessenten für eine Ordination oder Gemeinschaftspraxis können sich unter welcome@mia-gesund.at informieren und beraten lassen. Jede Fachrichtung wird im Haus nur einmal vertreten sein.
Das Gebäude – Auftragsvolumen: 50 Millionen Euro – wird mit einer weitgehend begrünten Hexagonfassade, grünen Erholungsflächen in den Stockwerken sowie Gärten im Dachgeschoss aufwarten. Errichtet wird das Projekt von Porr samt Partner Elin.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.