Auch im heurigen Jahr steht Sicherheit zur Weihnachtszeit an erster Stelle. Aus diesem Grund werden die Christkindlmärkte in ganz Österreich seitens der Polizei wieder verstärkt überwacht.
Konkrete Hinweise auf eine Gefährdungslage gebe es aktuell laut Innenministerium zwar nicht, jedoch wird weiterhin die Gefahr möglicher Terroranschläge als hoch eingestuft. „Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst analysiert laufend nationale und internationale Entwicklungen im Bereich des Extremismus und Terrorismus“, so das BMI in einer Aussendung am Donnerstag. Dementsprechend werden auch Maßnahmen fortlaufend angepasst.
Auch Diebe haben Hochzeit
Doch auch andere Kriminelle haben zur Weihnachtszeit Hochsaison. Taschen- und Trickdiebe finden auf Christkindlmärkten perfekte Bedingungen vor, um zuzuschlagen. Deshalb wird auch in diesem Zusammenhang zur besonderen Vorsicht gemahnt.
„Sichtbare Fußstreifen“
„Der Auftrag an alle Landespolizeidirektionen ist klar: Die Menschen sollen einen sicheren und schönen Advent feiern können. Zivile Beamte des Verfassungsschutzes und auch robust ausgerüstete Einheiten der Polizeidirektionen werden als sichtbare Fußstreifen präsent sein“, so Innenminister Gerhard Karner.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.