Schon im Kindergartenalter können die Jüngsten auf dem glatten Parkett einem Puck nachjagen.
Früh übt sich, wer ein Meister werden will! Diese Alltagsweisheit gilt genauso im Sport. Schon im Kindergartenalter dürfen die Jüngsten auf dem spiegelglatten Parkett einem Puck nachjagen. Möglich machen das die Stadt Eisenstadt und das Heimteam des Eishockey-Vereins Raptors.
„Neue Wege“
„Gemeinsam gehen wir neue Wege in der Sportförderung für die Jüngsten“, erklärt Bürgermeister Thomas Steiner. Ab dem 19. November können Schützlinge, die im letzten Kindergartenjahr sind, Eishockey spielerisch kennenlernen und sich mit der motorisch herausfordernden Technik vertraut machen. Mehr als 20 Anmeldung der Eltern für ihre Kinder liegen bereits vor.
Zeit an der frischen Luft
„Unser Verein lebt von der Nachwuchsarbeit. Mit der neuen Zusammenarbeit und der großartigen Infrastruktur in Eisenstadt können wir Kinder bestmöglich unterstützen, die Begeisterung für Eishockey zu entdecken“, sagt Andreas Wagner, Obmann der Raptors. Mit Sportprofis verbringen die Kinder im Winter zusätzliche Zeit an der frischen Luft und können ihre Geschicklichkeit deutlich verbessern. „Nicht nur die Motorik wird verfeinert, dieses Bewegungsprojekt fördert darüber hinaus die Fähigkeiten im sozialen, kommunikativen und kognitiven Bereich“, spornen Fachleute den Tatendrang an.
Vorkenntnisse nicht erforderlich
Die zehn Einheiten der Saison dauern jeweils 50 Minuten und finden vormittags während der regulären Betreuungszeiten statt. „Die Kinder werden von ihren Pädagoginnen beaufsichtigt“, teilt Steiner mit. Ausgebildete Trainer leiten die Kurse: „Vorkenntnisse im Eislaufen sind nicht erforderlich.“ Die Teilnahme ist kostenlos, die Gemeinde übernimmt die Eintritte und jegliche Ausgaben für die Nutzung der Kunsteisbahn im Sportzentrum, die dank Überdachung und neuen Seitenwänden perfekte Bedingungen für eine lange Saison bietet.
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