Bereits am Freitag hatte der Übersaxener Julius Scherrer mit Platz sieben im Shorttrack-Weltcuprennen der U23-Klasse in Lake Placid (US) aufgezeigt und sein viertes Top-8-Ergebnis in dieser Saison einfahren können. Am Sonntag legte der 22-Jährige dann im XCO-Bewerb nochmals nach.
Aus Reihe eins gestartet, mischte Scherrer – der sich als Privatfahrer einen Großteil der Reisekosten selbst finanzieren musste – von Beginn an in den Top-10 mit. Ganz nach vorne reichte es zwar nicht, dennoch durfte er mit Rang neun – 2:18 Minuten hinter dem Schweizer Finn Treudler, der nach dem Shorttrack auch im XCO siegreich blieb – über das nächste absolute Topresultat jubeln.
Top-6 trotz Sturz
Pech hatte die 17-jährige Bregenzerin Lina Frener. Die Downhillerin vom britischen Norco Race Divison-Team, die in der Quali auf Rang drei gefahren war, lag bei der ersten Zwischenzeit des Juniorinnenrennens ebenfalls auf Rang drei, ehe sie durch einen heftigen Sturz viel Zeit verlor. Danach büßte sie allerdings kaum noch etwas auf Siegerin Aletha Ostgaard (US) ein und holte sich am Ende Rang sechs.
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