Die Täter wollten einen Coup in einem Einfamilienhaus landen, als die Besitzer kurz vor 18.30 nach Hause kamen und die Einbrecher störten. "Ein Nachbar sah die flüchtenden Männer und nahm mit dem Auto die Verfolgung auf", schilderte ein Kripo-Ermittler die Lage. Mehrere Polizeistreifen hefteten sich den Einbrechern an die Fersen, dem Bosnier (25) und den zwei Kroaten (31, 22) gelang aber die Flucht. Vorerst.
Verdächtige mit Wärmebildkamera aufgespürt
Mit den Hinweisen des Nachbarn, der Fahnder und einer Polizistin, der das Fluchtfahrzeug auf dem Weg zum Posten entgegengekommen war, konnte der Suchbereich dann aber eingegrenzt werden. "Die Besatzung des Polizeihubschraubers entdeckte die Einbrecher mit der Wärmebildkamera in einem nahen Waldstück und lotste die Bodenkräfte zu den Verdächtigen", so der Kripo-Mann weiter.
Die Zeit drängte: Da der "Heli" schon lange in der Luft war, drohte der Treibstoff auszugehen. Um das Waldstück auszuleuchten, wurde vorsorglich die Feuerwehr alarmiert. Doch es ging sich aus: Die Beamten umzingelten die Verdächtigen, um 20.30 Uhr klickten in einem Wald bei St. Peter die Handschellen. Die Täter sind in Haft, ihre Beute dürften sie auf der Flucht weggeworfen haben.











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