Max Verstappen hat sich im Vorfeld des Rennwochenendes in Saudi-Arabien über die anhaltenden Wechselgerüchte geäußert. Dabei zeigte sich der Niederländer amüsiert und verwundert über die Aussagen von Helmut Marko.
Angesprochen auf die Sorgen von Motorsportberater Helmut Marko wegen eines möglichen Weggangs nach dieser Saison, gab sich Verstappen ahnungslos. „Viele Leute reden darüber, außer mir“, kommentierte der 27-Jährige amüsiert die Dauerspekulationen, die zuletzt noch einmal zugenommen hatten: „Ich bin sehr entspannt.“
Bekannt ist, dass es Klauseln in seinem langfristigen Vertrag gibt, die ihm einen vorzeitigen Ausstieg ermöglichen könnten. „Die Sorge ist groß“, hatte Marko alarmiert nach Bahrain gesagt. „Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht“, antwortete Verstappen auf die Frage, warum Marko das gesagt habe: „Ich arbeite einfach weiter, ich versuche, das Auto zu verbessern“. So würden seine Wochen vergehen.
Voller Fokus auf Saudi-Arabien
Mit Blick auf das anstehende Rennwochenende zeigt sich der Weltmeister motiviert. Der Hochgeschwindigkeitskurs mit vielen schnellen Kurven – im Schnitt fahren die Piloten 250 km/h – ist dem Austro-Rennstall zuletzt jedenfalls oft gelegen. In den vergangenen drei Jahren standen immer RB-Piloten (Verstappen 2022 und 2024, Perez 2023) am obersten Stockerl.
„Normalerweise gibt es auf dieser Strecke weniger Reifenabbau, also sollte es ein besseres Rennen für uns sein“, sagte Verstappen. In Bahrain fuhr der 27-Jährige hinterher, mit Rang sechs betrieb der Niederländer noch Schadensbegrenzung. „Hoffentlich finden wir mehr Pace und sind ähnlich schnell wie in Japan.“
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