Am Ball der Bälle wirbelt gerne das Who’s Who aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport über das Tanzparkett der Staatsoper. Obwohl im TV vor allem prominente Gesichter in ihren aufwändigen Roben hergezeigt werden, ist das bunte Treiben keineswegs „nur“ für sie von Nutzen ...
Der große Medienrummel rund um den Opernball dient nicht nur Reich und Schön, im Gegenteil, das Event hilft der gesamten Republik, oder besser gesagt: all jenen hier, die es auch brauchen.
Somit wurde im Rahmen der Festivitäten auch in diesem Jahr eine beträchtliche Summe für den guten Zweck gesammelt. Voller Stolz konnte Staatsoperndirektor Bogdan Roščić nun zusammen mit seiner Presse-Chefin Susanne Athanasiadis und der beiden Masterminds hinter dem Ball der Bälle, Maryam Yeganehfar und Birgit Reitbauer, den Scheck über 397.271,10 Euro an „Österreich hilft Österreich“ übergeben.
Die Summe setzt sich aus dem Solidaritätsaufschlag, Gastro-Einnahmen und vor allem aus der Auktion eines gespendeten Werks von Franz Grabmayr zusammen: „Es ist mir eine besondere Ehre und Freude, mit dem Werk Rote Felsenwand meines Vaters Franz Grabmayr gemeinsam mit dem Wiener Opernball ein Zeichen der Solidarität zu setzen, und einen Beitrag zu dem großartigen Spendenergebnis zu leisten. Solidarität mit in Not geratenen Menschen ist gerade in dieser Zeit besonders wichtig und mir ein großes Anliegen. Mein besonderer Dank gilt all den Hilfsorganisationen und ihren vielen teilweise ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz, die Welt ein kleines Stück besser zu machen!“, erklärte der Sohn des 2015 verstorbenen Malers, Jakob Grabmayr.
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