Nur noch heute, Sonntag, dürfen die fahrenden Minderheiten am Parkplatz des ehemaligen Möbelhauses Kika in Ansfelden campieren, dann müssen sie nach einer Woche Aufenthalt die Weiterreise antreten. Auf krone.at sorgte dies für Aufregung und hitzige Diskussionen: Wo bleiben die Konsequenzen, die man sonst so schnell für das „Falschparken“ auf Privatgelände kassiert?
Auf dem Gelände des ehemaligen Kika herrscht – wie berichtet – ungewohnter Betrieb. Nachdem die pleite gegangene Möbelkette Ende Jänner zum finalen Schlussverkauf geladen hatte, war es ruhig geworden am riesigen Areal in Ansfelden, ehe nun eine Gruppe Durchreisender am Parkplatz ihre Zelte aufschlug.
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