Salzburg-Trainer Thomas Letsch wählte beim Bundesliga-Gastspiel in Altach eine sehr angriffslustige Aufstellung. Der „Krone“ erzählte der deutsche Coach die Gründe dafür und warum er trotz des mageren 1:1-Remis zu seiner Entscheidung steht.
Mit seiner Startelf beim Spiel in Altach hat Bullen-Trainer Thomas Letsch durchaus überrascht. Adam Daghim, Karim Onisiwo, Yorbe Vertessen, Oscar Gloukh und Dorgeles Nene standen gemeinsam auf dem Platz – offensiver lief Salzburg in der bisherigen Saison noch nie auf. Die Gründe für die mutige Herangehensweise? „Unsere Offensivspieler sind aktuell richtig gut drauf. Nene trainiert seit zwei Wochen so stark, dass wir gesagt haben, dass er spielen muss. Daghim hat gegen Sturm nicht von Beginn an gespielt, dann aber gleich gezeigt, wie wichtig er für uns ist. Wir haben uns daher überlegt, in Altach mit einem Sechser, drei Zehnern und zwei Stürmern aufzulaufen“, erklärte Letsch seine Idee.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.