Als „Baywatch“-Ikone surfte sie auf den Wellen des Erfolgs, wurde schnell reich, aber auch wieder sehr arm. Mit ihrem neuen Kinofilm „The Last Showgirl“ beweist sich Pamela Anderson (57) heute als ernst zu nehmende Schauspielerin.
Es kommt nicht allzu oft vor, dass sich Bilder so stark ins kollektive Gedächtnis brennen wie das einer wasserstoffblonden Frau mit wehender Mähne, knallrotem Badeanzug und Boje in der Hand. In Zeitlupe laufend über den Strand von Malibu. Mit dieser Nixen-Rolle in „Baywatch“ katapultierte sich Pamela Anderson einst in den Popkultur-Olymp. Als Inbegriff der Sinnlichkeit prägte sie, erhoben zur Plakat-Kultfigur, eine ganze Generation. Sie war nicht nur ein rettungsschwimmendes TV-Sternchen, sondern eine Ikone der perfekten Wellen (auf allen Ebenen). Doch wo kann eine Schauspielerin stranden, wenn sich der Ruhm so rasch zurückzieht wie die Flut vor der Ebbe?
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