28.07.2013 18:51 |

50 Fragen an Faymann

ÖVP-Rauch wettert erneut gegen Vermögenssteuern

Die ÖVP verschärft im Wahlkampf ihren Ton und startet die nächste Attacke gegen den Koalitionspartner. Mit 50 Fragen an Bundeskanzler Werner Faymann wettern die Schwarzen erneut gegen die von der SPÖ geforderten Vermögenssteuern. "Mit uns wird es keine weitere Belastung für Familien und den Mittelstand geben", so ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch.

"Mit Ihren 'Faymann-Steuern' wollen Sie 1,5 bis zwei Milliarden Euro einnehmen. Die Vermögenssteuer Alt brachte ein Aufkommen von rund 730 Millionen. Ihre Forderungen sind Wünsche, erklären Sie Ihre Rechenkünste!", poltert Rauch, der von seiner Partei immer dann ausgeschickt wird, wenn es darum geht, harte Attacken gegen die politischen Gegner zu reiten.

"Mittelstand ausgepresst wie eine Zitrone"
"Der Mittelstand wird jetzt schon ausgepresst wie eine Zitrone, zum Drüberstreuen soll es noch eine Gebühren-Lawine geben", so Rauch im Gespräch mit der "Krone". Man dürfe nicht jene bestrafen, die sich im Leben etwas geschaffen haben.

Auf eine mögliche Koalition nach der Wahl will sich Rauch nicht festlegen. Er schließt keine Partei als eventuellen Partner aus.

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