ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober plauderte bei „Torners Dinner“ mit der „Krone“ über Rituale mit Tochter Teresa und berufliche Lernjahre. Die Pongauerin war in den 1980ern eine erfolgreiche Slalomläuferin und steht seit drei Jahren an der Spitze des Österreichischen Skiverbands.
„Krone“: Danke, dass es mit einem Dinner, beziehungsweise einem Frühstück, so spontan geklappt hat. Trotz der stressigen WM-Zeit. Wie sieht bei Ihnen ein typischer WM-Tag derzeit aus?
Roswitha Stadlober: Während der WM bin ich fast rund um die Uhr unterwegs. Trotzdem habe ich einige Routinen. Zum Beispiel setze ich in der Früh auf Porridge oder warmen Haferbrei. Dann gehts weiter zu den Terminen, die teilweise schon um halb sieben in der Früh beginnen. Wenn ich dazwischen ein bisschen Luft habe, versuche ich Sport zu machen. Das ist mir wichtig. Ich habe die Alpinski, Tourenski, Langlaufski und Laufschuhe mit! Mir ist es wichtig, körperlich gut in Form zu sein.
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