Nach der Landtagswahl am 19. Jänner bestimmte die Bekanntgabe des Personalpakets der SPÖ den politischen Wochenbeginn. Neue Gesichter für die Topjobs gibt es bei den Sozialdemokraten einige. Eine zentrale Rolle kommt Ex-Landtagspräsident Robert Hergovich zuteil.
„Es war nicht einfach, denn es galt die ein- oder andere Position zu kompensieren“, sagt Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Eine zweite Amtszeit tritt Roland Fürst als Klubobmann der SPÖ an. Eine zweite Amtszeit tritt Roland Fürst als Klubobmann der SPÖ an. Mit Ex-Nationalrat Christian Drobits und Lutzmannsburgs Ortschef und Landtagsabgeordneten Roman Kainrath bekommt er zwei neue Stellvertreter.
Neuer Spitzenjob für Robert Hergovich
Eine neue Aufgabe wird dem bisherigen Landtagspräsidenten Roland Hergovich zuteil, der künftig in der Rolle des Klubvorsitzenden den Landeschef ablöst und als neu geschaffener Regierungskoordinators agieren wird. „Eine wichtige Rolle“, wie Landeshauptmann Hans Peter Doskozil meint, denn „es braucht in dieser neuen Art der Koalition und auch im Hinblick auf die breite Opposition, Geschlossenheit in der Regierung.“
Zwei Bürgermeister für den Bundesrat
Zwei neue Gesichter schickt die SPÖ in den Bundesrat. Thomas Schmid, bislang Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Oggau bekommt das Mandat für den Norden, Mario Trinkl, Bürgermeister aus Königsdorf jenes für den Süden.
Duo folgt Max Lercher im Renner-Institut nach
Eine neue Aufgabe gibt es auch für Olivia Kaiser, die nach zwei Wahlkämpfen (Nationalrat, Landtagswahl) zwar kein Mandat holen konnte, sich dafür aber mit Michael Strass zu je 50 Prozent die Leitung des Renner-Instituts teilen wird.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.