Frust pur bei Marco Schwarz in Madonna di Campiglio. Auch im ersten Slalom des Jahres 2025 blieb Österreichs Comeback-Mann nach einem Einfädler im ersten Durchgang ohne Punkte.
„Ich habe eingefädelt und bin dann raus – das ist natürlich sehr, sehr bitter“, so Schwarz nach dem Rennen im Gespräch mit dem ORF. „Aber es hilft kein Jammern. Ich muss dran bleiben und das Vertrauen bekommen, dass ich wieder mitkämpfen kann. Im Training läuft es ok, ich bin zwar nicht bei den Schnellsten, aber ich bin dabei. Nur im Rennen kann ich das leider noch nicht umsetzen – da muss ich das Vertrauen erst wieder erzwingen.“
Dabei hatte sich „Blacky“ für Madonna so viel vorgenommen, „Es ist immer gut, wenn man auf einem Hang kommt, wo man schon einen Sieg gefeiert hat. Das gibt schon Motivation und weckt auch gute Erinnerungen“, sagte Schwarz noch vor dem Rennen.
Immerhin hatte der Kärntner in Madonna kurz vor seinem Kreuzbandriss im Dezember 2023 triumphiert. Trotzdem: Der erste Slalom des Jahres 2025 dauert für Schwarz nur wenige Tore.
Noch keine Punkte
Damit hat der Kärntner in seiner Comeback-Saison nach einem Kreuzbandriss und einem Bandscheibenvorfall auch nach drei Slalom-Einsätzen noch kein Ergebnis zu Buche stehen. In Val d‘Isere schied er im zweiten Durchgang aus, in Alta Badia verfehlte er die Qualifikation für das Finale – und auch in Madonna an diesem Mittwoch reichte es nicht.
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