Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat sich nach der ihm auferlegten Zeitstrafe im Grand Prix von Abu Dhabi zu einer neuen Provokation hinreisen lassen. „Warum geben sie uns nicht gleich 20 Sekunden?“, giftete der Weltmeister am Boxenfunk. Eine weitere Strafe dürfte nicht lange auf sich warten lassen ...
Wer gedacht hat, dass das Saisonfinale der Formel 1 ruhig verlaufen würde, der hat weit gefehlt. Bereits beim Start gab es gleich mehrere hitzige Szenen. Mittendrin dabei auch Weltmeister Verstappen. In der ersten Kurve attackierte der Niederländer, McLaren-Pilot Oscar Piastri, wobei es zu einer Berührung kam.
Die beiden Boliden drehten sich. Verstappen reagierte schnell und verlor lediglich einige Positionen, Piastri hingegen wurde bis ans Ende des Feldes durchgereicht. Die Rennleitung untersuchte den Vorfall und gab schließlich Verstappen die Schuld am Crash. Der Weltmeister kassierte eine Zehnsekundenstrafe.
Nicht der erste Zwischenfall
Erneut eine Strafe gegen den Red-Bull-Piloten, der in dieser Saison schon mehrfach gegen Entscheidungen der Rennleitung lautstark protestierte und dafür auch Strafen kassierte. Beeindruckt zeigt sich Verstappen davon aber offenbar nicht.
Am Boxenfunk provozierte der 27-Jährige erneut: „Warum gibt es dafür nicht gleich 20 Sekunden?“, wütet der Niederländer mit einem ironischen Unterton. Gefolgt von einigen Flüchen in Richtung der Rennleitung, die er unter anderem als „blöde Idioten“ bezeichnete. Eine Aktion, die mit Sicherheit mit einer erneuten Strafe einhergehen wird. Der Streit geht also in die nächste Runde ...
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