Der Gehaltsabschluss für die Vorarlberger Landes- und Gemeindebedienstete fiel vergleichsweise zurückhaltend aus, die maximale Erhöhung ist auf 200 Euro gedeckelt.
Am Mittwochabend haben sich die Verhandlungspartner – Landeshauptmann Markus Wallner, Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher und Gemeindeverbandspräsidentin Andrea Kaufmann auf Arbeitgeberseite, für die Arbeitnehmer saßen der Obmann der Personalvertretung, der Vorsitzende des Zentralbetriebsrates der Landeskrankenhäuser und der Vorsitzenden der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten am Tisch – auf einen Gehaltsabschluss für die Landes- und Gemeindebediensteten (einschließlich der Bediensteten in den Krankenhäusern) geeinigt. Ab 1. Jänner werden die monatlichen Tabellenbezüge um 3,5 Prozent erhöht, jedoch um mindestens 100 Euro und maximal um 200 Euro.
Auch für 2026 wurde die Erhöhung bereits fixiert: Unter der Voraussetzung, dass die rollierende Inflation von Oktober 2024 bis September 2025 nicht über drei Prozent liegt, werden die monatlichen Tabellenbezüge um die rollierende Inflationsrate zuzüglich 0,3 Prozent aufgestockt.
Alle Verhandlungspartner betonten, dass der Einigung „respektvolle und zielorientierte Gespräche auf Augenhöhe“ vorausgegangen seien.
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