Der Prozess um viel Geld für eine Gemeinde, damit ein Saudi-Prinz am Mondsee „Hotel“ auf die grüne Wiese stellen durfte, brachte am Mondsee verheerende Einblicke in die Machenschaften „der Mächtigen und Reichen“ rund um den Erwerb und die Umwidmung. Denn für den Prinzen ging alles, während ein Bauernpaar dafür kuschen musste.
War es ein Hotel, Gästehaus oder doch nur ein getarnter Zweitwohnsitz des Prinzen Khalid von Saudi-Arabien? Eigentlich egal, denn laut Anklage der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hätten für die Umwidmung des 10.000 Quadratmeter großen Grundstücks am Mondsee 1998 keine Gelder fließen dürfen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.