Bis zu einer Stunde mussten Kunden in Urfahr warten, um zum Schalter zu kommen. Doch das ist jetzt vorbei.
Die Post bringt bekanntlich allen was. Beim Postamt Dornach mussten Kunden jedoch selbst etwas mitbringen, nämlich viel Geduld. Ein verwunderter Linzer, der anonym bleiben möchte, meldete sich daher bei der „Krone“: „Die Post spart offensichtlich bei den Postämtern ein. Die Filiale in der Johann-Wilhelm-Klein-Straße ist ein gutes Beispiel: Obwohl es mehrere Schalter in der Niederlassung gibt, ist meistens nur einer davon besetzt“, so der langjährige Kunde.
Bis auf die Straße hinaus
Das habe besonders zur Stoßzeit gravierende Folgen: „Besonders an Vormittagen gibt es oft Warteschlangen, die bis auf die Straße hinaus reichen. In Extremfällen kann es sogar sein, dass man bis zu einer Stunde warten muss, bis man endlich an die Reihe kommt!“
Fleißige Einzelkämpfer
Gleichzeitig nimmt der Linzer die Angestellten in Schutz: „Die ,Einzelkämpfer’ sind fleißig und arbeiten wie am laufenden Band, kommen aber gegen den großen Ansturm kaum an.“
Umbauarbeiten als Grund
Auf Nachfrage der „Krone“ bei der Post räumte Sprecher Markus Leitgeb ein: „Vor kurzem haben wir in der betroffenen Postfiliale den Selbstbedienungsbereich umgebaut und vergrößert, wodurch die Abhol- sowie die Versandstationen vorübergehend nicht benutzbar waren. Daher mussten unsere Kunden vorübergehend den Schalter aufsuchen, was leider besonders zu Stoßzeiten zu längeren Wartezeiten geführt hat.“
Entwarnung
Die gute Nachricht nach Abschluss der Arbeiten: „Unser neuer, vergrößerter SB-Bereich steht nun wieder allen Kunden rund um die Uhr zur Verfügung. Damit hat sich auch der Andrang am Schalter wieder normalisiert“, beschwichtigte Leitgeb.
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