Die Australierin Rachael Louise Gunn hat indirekt für einen weiteren kuriosen Aspekt im Breaking gesorgt. Bei der Olympia-Premiere in Paris hat die 37-Jährige u.a. mit ihrer Känguru-Imitation für Aufsehen und Irritationen gesorgt, war punktlos ausgeschieden.
Nun wurde Raygun, ihr Breaking-Name, vom Welttanzverband auf Nummer eins der Weltrangliste gesetzt. Bei generell nur wenigen Wettkämpfen profitierte sie von ihrem gut bewerteten Sieg bei den Ozeanien-Meisterschaften.
Viel Spott für Australierin
Rayguns Auftritt auf der „Place de la Concorde“ wurde von Medien ins Lächerliche gezogen, in den sozialen Medien verspottet und seither in Talkshows parodiert. Die Sportlerin freute sich in einem Instagram-Posting über gewissen Zuspruch, fand den ihr aber auch entgegengebrachten Hass aber auch „ziemlich niederschmetternd“. Breaking wird 2028 in Los Angeles nicht mehr olympisch sein.
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