Seit Jahrhunderten ist das steirische Mariazell Ziel von Pilgern weit über die Grenzen Österreichs hinaus, heuer rechnet man mit mehr als 500.000 Gästen. Die Vorjahreszahlen sind bereits übertroffen. Was steckt hinter dem Boom?
Auch wenn es, meist tagelang und bei Regenwetter, über Stock und Stein geht und man zahlreiche Entbehrungen in Kauf nehmen muss: Bei Wallfahrten ist nicht der Weg das Ziel. Im Vordergrund der mühsamen Wanderung steht das Ziel. Im Fall von Mariazell, bedeutendster Pilgerort Österreichs, ist das die altehrwürdige Basilika mit ihrer Gnadenstatue Magna Mater Austriae. Bereits im 12. Jahrhundert sollen Gläubige weite Märsche zum obersteirischen Marienheiligtum auf sich genommen zu haben, um etwas zu erbitten oder einfach nur Danke zu sagen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.