Ist das bitter! Kevin Magnussen muss in zwei Wochen beim Formel-1-Rennen in Baku zusehen. „Ich verstehe es einfach nicht“, kann der Haas-Pilot seine Rennsperre gar nicht nachvollziehen.
Als Zehnter beendete Magnussen am Sonntag den Grand Prix in Monza. Über den einen WM-Punkt konnte sich der Däne jedoch nicht wirklich freuen. Nach einer Kollision mit Alpine-Fahrer Pierre Gasly bekam der 31-Jährige nicht nur eine Zeitstrafe, sondern auch zwei Strafpunkte. Und das hat bittere Folge …
… denn nun darf Magnussen in zwei Wochen beim Rennen in Baku nicht teilnehmen. Denn jeder Fahrer, der innerhalb von zwölf Monaten zwölf Strafpunkte kassiert, wird automatisch für das nächste Rennen gesperrt.
„Ich verstehe es überhaupt nicht“, schimpfte er. „Gasly und ich fuhren hart in Kurve 4. Zuvor hatten wir eine leichte Berührung, wir verpassten beide die Kurve, kamen wieder auf die Strecke zurück, kein Schaden an einem der beiden Autos, keine Auswirkungen auf das Rennen von uns beiden.“
Gasly: „Das wäre unfair“
Rückendeckung bekam er ausgerechnet von Kontrahent Gasly. Als dieser erfuhr, dass Magnussen in Baku gesperrt ist, meinte er: „Ich hoffe, sie können das irgendwie rückgängig machen, denn das wäre definitiv unfair.“
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