Für die Besucher gibt es einen speziellen Shuttledienst von Postbus und S-Bahn bis in die frühen Morgenstunden.
„Wir sind vorbereitet und für den Besucherstrom gerüstet“, sagt Marktmeister Arthur Ottowitz. In den vergangenen Jahrzehnten habe sich vieles gewandelt. „Heute ist die Wiese infrastrukturell fit und bestens überwacht“, meint Bürgermeister Stefan Visotschnig, seit 33 Jahren Marktreferent. Heute Abend erfolgen die Begehung und Besprechung mit den Einsatzkräften.
Früher wurden in die Wiesen einfach Löcher gegraben, heute gibt es für alles spezielle Vorschriften.
Bürgermeister Stefan Visotschnig, Marktreferent seit 33 Jahren
Alle Feuerwehren der Gemeinde im Einsatz
Bauamtsleiter Paul Stöckl: „Dabei wird die Beleuchtung getestet, die auch mit Notstrom versorgt werden kann.“ Auch Vertreter der Blaulichtorganisationen sind bei der Besprechung vertreten. Stöckl: „Alle Feuerwehren der Gemeinde sind an diesen vier Tagen im Einsatz. Sie werden rund um die Uhr für die Bevölkerung da sein. Die zentrale Einsatzstelle ist das Rüsthaus Bleiburg.“ Das Rote Kreuz hat einen eigenen Sanitätsdienst mit Notarzt eingerichtet. Und die Polizeiinspektion hat 24 Stunden geöffnet.
Polizeikommandant Markus Hoffmann: „Wir sind vorbereitet. An die 40 Beamte in Uniform und Zivil werden tagsüber vertreten sein. Weitere Einheiten sowie die Hundestaffel stehen in Bereitschaft. Hoffmann warnt: „Es wird Alkoholkontrollen sowie verstärkte Polizeipräsenz rund um das Wiesenmarkt-Areal geben.“
Der Polizeichef verweist auf das Angebot der Postbusse, die einen verstärkten Shuttle-Service eingerichtet haben. Die S-Bahn wird die Besucher alle 30 Minuten bis 2.30 Uhr früh zum Marktgelände und nach Hause bringen.
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