„Wirklich?“

Dion will ihre Musik nicht von Trump nutzen lassen

Ausland
11.08.2024 10:41
Porträt von krone.at
Von krone.at

Céline Dion will ihre Musik nicht von Donald Trump für dessen Wahlkampf nutzen lassen. Das Abspielen des Lieds „My heart will go on“ bei einer Kundgebung im US-Bundesstaat Montana sei in keiner Weise genehmigt gewesen, ließ die Sängerin über ihr X-Konto erklären. Dion unterstütze diese oder eine ähnliche Nutzung nicht. 

Ihr Management und ihre Plattenfirma Sony Music Kanada hätten von der Nutzung des Lieds und des Videos bei der Kundgebung Trumps in Montana am Freitagabend erfahren, hieß es.

„Wirklich, dieses Lied?“
„Und wirklich, dieses Lied?“, hieß es weiter mit Blick auf den romantischen Song, der Ende der 90er-Jahre ein Welthit gewesen war.

Bei solchen Wahlkampfveranstaltungen wird häufig etwa vor den Auftritten der Politiker Musik gespielt, um den Anhängern der Kandidaten das Warten auf die Redner zu erleichtern. Dabei kommt es auch immer wieder zu Fällen, in denen Musiker einer Wahlkampagne die Nutzung ihrer Songs untersagen.

Harris darf Beyoncé spielen
Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris kann dagegen für ihren Wahlkampf zum Beispiel auf die Musik von US-Superstar Beyoncé zurückgreifen.

Sowohl in ihrem ersten Wahlwerbespot als auch bei Wahlkampfveranstaltungen wird immer wieder deren Song „Freedom“ gespielt.

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