Verkehrsprognose

Reiseverkehr erreicht Höhepunkt: Hier warten Staus

Salzburg
24.07.2024 14:00
Porträt von Salzburg-Krone
Von Salzburg-Krone

Und jährlich grüßt der Sommerstau, wenn die Bayern und Baden-Württemberger in die Ferien starten und Sachsen sowie Thüringen dem Ende der Schulpause entgegenfahren. Der ARBÖ und der ÖAMTC prognostizieren Verzögerungen in ganz Österreich. Für die meisten Salzburger sind die gewohnten Routen betroffen. 

3,2 Millionen Schüler sind es in Bayern, die am kommenden Wochenende über das Ende des Schuljahres jubeln und sich mit ihren Eltern auf die wohlverdienten Ferien freuen. Für 770.000 Schüler aus Sachsen und Thüringen hingegen endet die Unterrichtspause. Speziell ab Freitagabend bis in die späten Samstagsstunden soll es zu massiven Staus kommen.

Für die Salzburger Einheimischen und Urlauber sind vor allem folgende Hotspots von Interesse:

Die „Klassiker“ im Stauhochsommer 

  • Westautobahn, Großraum Salzburg: Egal ob das Seengebiet oder die Stadt Salzburg als Reiseziel ausgewählt wurde oder nur Zwischenstopp auf der Durchreise ist – von Thalgau bis zum Knoten Salzburg wird mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und daraus resultierenden Verzögerungen zu rechnen sein. 
  • A10 Tauernautobahn: Hauptsächlich vom Durchreiseverkehr betroffen ist wie gewohnt die Tauernautobahn. Zwischen Salzburg und Hallein wird es aufgrund der Zusammenführung der A1 und der A10 regelmäßig zu Überlastungen kommen. Die Tunnelbaustellen ab Golling sind aktuell auf Sommerpause, jedoch ab dem Tauerntunnel, dem Katschbergtunnel und dem Knoten Villach rechnen die Autofahrerverbände mit Stau. 
  • A8 zwischen München und Salzburg
  • A11 Karawankenautobahn im gesamten Verlauf und speziell vor dem Karawankentunnel 
  • Zudem drohen natürlich auf den italienischen (A22, A4, A23) und slowenischen Autobahnen (A1 und A2) größere Verzögerungen aufgrund des Reiseverkehrs

Der ARBÖ rät: „Meiden Sie das kommende Wochenende, wenn möglich, als Reisewochenende auf den Transitrouten. Falls das nicht geht: Der frühe Freitagnachmittag und der Sonntagvormittag sollten ruhigeres Verkehrsaufkommen bringen.“ 

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