Noch 24 Tage müssen die Beachvolleyball-Fans warten, ehe die 35. Auflage der legendären Wolfurttrophy startet. „Wir sind derzeit sehr gut im Zeitplan“, freut sich VC Wolfurt-Obmann Sebastian Vonach, der trotz seiner 29 Jahre in Sachen „Trophy“ ein „alter Hase“ ist. Dennoch wird die heurige Auflage eine etwas andere Herausforderung.
Der Grund: Ab 9. August geht es am Center Court an der Ach nicht nur um den Sieg beim win2day Beachvolleyball PRO Tour Masters-Event, sondern auch um die rot-weiß-roten Staatsmeistertitel. „Baden konnte das Event nicht austragen, also hat man uns gefragt“, verrät Vonach. „Damit gibt es zwar keine internationalen Duelle, allerdings sollten die österreichischen Top-Teams wie die Olympiastarter Alexander Horst und Julian Hörl mit von der Partie sein.“
Der finanzielle Mehraufwand im niedrigen fünfstelligen Bereich wird teils vom österreichischen Volleyball Verband abgedeckt. „Den Rest tragen unsere treuen Sponsoren, die uns seit vielen Jahren unterstützen“, ist „Vonach“ dankbar.
Lokalmatadore als Stimmungsgaranten
Dafür, dass es bei der ersten Staatsmeisterschaft im Ländle seit 2002 – damals wurde vor dem Festspielhaus in Bregenz gespielt – dennoch zu Ländlerspiel-Stimmung kommt, sollen die Lokalmatadore sorgen. Sowohl Jakob Reiter, Wolfurt-Sieger 2019, als auch Sarah Hinteregger, haben ihren Start an der Ach angekündigt.
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