1200 PS und ein Kaufpreis jenseits einer Million Euro – derartige Luxusautos sollten in Kärnten gebaut werden. Und mit Elektroyachten wollte eine andere Firma vom Wörthersee aus die Weltmeere erobern. Beide Projekte erlitten Schiffbruch. Und jetzt suchen Ermittler Antworten auf die Frage, wo 140 Millionen Euro sind.
Bereits Ende Jänner sorgte ein Großkonkurs am Klagenfurter Landesgericht für Aufsehen – doch was mit Passiva von 48 Millionen Euro begann, ist mittlerweile fast dreimal so groß und sorgt in der Schiffsbranche für ein ordentliches Beben. Denn es hat sich auch herausgestellt, dass bei derart großen Summen ein zweiter Blick nicht schaden kann – und es gibt drei Strafanzeigen wegen Betrugsverdacht!
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