„82.000 Zuschauer im Stadion – das wird ein Wahnsinnspiel.“ Gerade noch hatte Niclas Füllkrug sein Tor zum 1:1 in der 91. Minute für Deutschland gegen die Schweiz erzielt, da war er gedanklich schon beim Achtelfinalspiel in seinem „Wohnzimmer“.
Ja, Deutschland spielt am 29. Juni das Achtelfinale im Dortmunder Signal-Iduna-Park, dem Heimstadion von BVB-Profi Füllkrug. „Ein Achtelfinale in Dortmund kann für uns als Deutschland schon ein Riesenvorteil sein“, rieb sich Füllkrug die Hände: „82.000 Zuschauer im Stadion, die uns anfeuern – das wird ein Wahnsinsspiel.“
„Für alles wichtig“
Dass Deutschland gegen die Schweiz den einen Punkt und damit den Gruppensieg erzwungen hat, sei „für alles wichtig“ gewesen: „für die Stimmung in der Mannschaft, für die Konstellation im Turnierbaum“ – und eben für den Heimvorteil im Achtelfinale.
Seine grundsätzliche Zwischenbilanz? „Wir sind mit einer ordentlichen und verdienten Punktzahl durch die Gruppenphase gekommen. Der Gruppensieg war schon wichtig.“ Bestimmt.
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