Tragödie im Kongo
Bootsunglück: Mehr als 80 Menschen ertrunken
Bei einem besonders tragischen Bootsunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind mehr als 80 Menschen ums Leben gekommen.
Das Boot sei in der Früh auf dem Fluss Kwa in der Provinz Mai-Ndombe gesunken, teilte das Präsidialamt am Mittwoch mit großer Bestürzung auf der Plattform X mit. Präsident Felix Tshisekedi habe eine Untersuchung der Unfallursache angefordert. Wie viele Passagiere sich zum Zeitpunkt des Unglücks auf dem Boot befanden, blieb zunächst unklar.
Man wolle verhindern, dass sich „eine solche Katastrophe in Zukunft wiederholt“, so das Präsidialamt. Wegen schlechter Straßenverhältnisse nutzen Menschen in dem ostafrikanischen Land mit 90 Millionen Einwohnern oft den Wasserweg, um sich fortzubewegen. Viele Boote sind aus einfachem Holz gebaut und schlecht gewartet. Oft sind die Boote zudem überladen.








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