Mit fünf Siegen in Serie legte die Vienna in der 2. Liga ein sehenswertes Finish hin. Als Draufgabe schossen sich die Blau-Gelben am letzten Spieltag sogar noch auf den dritten Platz. Der FAC erreichte ebenfalls sein Saisonziel, Sportmanager Fischer lobt den sportlichen Weg.
Das Abschluss-Wochenende darf man sich bei der Vienna auf der Zunge zergehen lassen. Die Damen fixierten mit einem 1:1 in Linz Platz zwei in der Bundesliga und damit die Qualifikation für die Champions League. Die Herren schlossen die Saison mit fünf Siegen in Serie als Dritter der zweiten Liga ab – und sind damit erstmals die Nummer drei von Wien.
„Das nehmen wir gerne mit, muss unser Anspruch sein“, wird Trainer Mehmet Sütcü nach sieben Siegen (2,5 Tore-Schnitt pro Spiel) und drei Niederlagen seiner Einschätzung (als es zu Beginn noch nicht lief) gerecht. Neben Kreuzhuber und Gremsl wird Winter-Neuzugang Bischof (nimmt die Vorbereitung bei Rapid in Angriff) nicht mehr dabei sein. „Drei bis vier Neuzugänge“ seien geplant.
Der FAC gab in der letzten Runde zwar noch Platz drei aus der Hand, erreichte mit Rang fünf aber das vorgegebene Saisonziel. Zudem holten die Floridsdorfer mit 49 Punkten die zweitmeisten in der 2.-Liga-Klubgeschichte – nur 2021/22 gab’s beim Vizetitel mehr Zähler auf dem Konto (65). „Das bestätigt unseren sportlichen Weg, wir spielen weit über unseren finanziellen Möglichkeiten“, meint Sportmanager Lukas Fischer.
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