„Viel zu früh, um zu gehen, aber trotzdem ist er weg. Mein kleiner Bub, mein Kumpel, mein Partner Kobe war voller Leben und Freude. Jetzt liegt er ohne Leben da“ – es sind herzzerreißende Worte, mit denen Box-Star Francis Ngannou den plötzlichen Tod seines gerade einmal 15 Monate alten Sohnes Kobe beweint!
„Neben ihm war ich mein bestes ‚Ich‘ und jetzt weiß ich nicht mehr, wer ich bin. Das Leben ist so unfair, wenn es uns dort trifft, wo es am meisten wehtut“, erlaubt der französisch-kamerunische Kampfsportler via Social Media einen Einblick in sein gebrochenes Herz.
Woran der kleine Kobe starb, gab Ngannou, der es 2021 als erster Afrikaner zum UFC-Schwergewichtschampion gebracht hatte, nicht bekannt.
Im vergangenen Oktober hatte Ngannou Aufsehen erregt, als er in seinem ersten Profi-Box-Kampf gegen Superstar Tyson Fury nur durch einen umstrittenen Kampfrichter-Entscheid als Verlierer aus dem Ring gegangen war …
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