Paparazzo geschlagen?

Schwere Prügel-Vorwürfe gegen Taylor Swifts Papa

Society International
27.02.2024 10:32

Die australischen Behörden gehen dem Vorwurf eines Paparazzo nach, der nach eigenen Angaben im australischen Sydney von Taylor Swifts Vater geschlagen worden sein soll. Scott Kingsley Swift (71), der auch Manager der Sängerin ist, wies die Anschuldigungen über die Publizistin seiner Tochter umgehend zurück, wie die Nachrichtenagentur AAP berichtete.

Der 51-jährige Fotograf sagte dem australischen „Guardian“, er habe Swift in der Nacht zum Dienstag fotografiert, als der Superstar nach dem letzten von vier Konzerten in der Metropole auf einer Luxusjacht im Hafen gefeiert habe.

Swift-Papa soll Paparazzo geschlagen haben
Als die Sängerin schließlich gegen 2.30 Uhr das Boot umringt von Sicherheitskräften verlassen habe, hätten diese Regenschirme in sein Gesicht und gegen seine Kamera gedrückt.

Als Swift schließlich in ein Auto eingestiegen sei, habe ein Mann ihn ins Gesicht geschlagen, behauptete der Paparazzo. „Ich wusste zunächst nicht, dass es ihr Vater war“, sagte er. Er habe ihn erst später anhand von Fotos identifiziert.

„Ein kleiner Schock“
„Es war ein kleiner Schock, aber ich überlasse die Arbeit der Polizei“, erklärte der Mann. Und gegenüber der „Page Six“ fügte der Paparazzo hinzu: „Er hat wahrscheinlich beschlossen, dass er seine Tochter aus irgendeinem Grund verteidigen muss.“

 Laut AAP musste niemand ärztlich behandelt werden, die Polizei untersucht den Vorfall aber. Ob der 71-Jährige bereits befragt wurde, das wurde nicht mitgeteilt.

„Aggressives“ Verhalten
Das Umfeld von Taylor Swift ging laut AFP nicht direkt auf die Vorwürfe des Paparazzo ein, erhob aber Vorwürfe gegen zwei nicht näher genannte Personen, die sich „aggressiv“ verhalten hätten.

„Zwei Personen haben Taylor aggressiv bedrängt, nach ihrem Sicherheitspersonal gegriffen und haben damit gedroht, eine Mitarbeiterin ins Wasser zu werfen“, führte ein Sprecher aus.

Vater ist Taylor Swifts Vorbild
Swift hat in Interviews mehrmals betont, dass sie die Leidenschaft ihres Vaters für seine Arbeit immer bewundert hat. Mit acht Jahren, als Freunde davon träumten, Astronauten oder Ballerinas zu werden, war sie überzeugt, dass sie Finanzberaterin werden wollte, wie ihr Vater.

„Mein Vater ist so leidenschaftlich bei dem, was er tut, genau wie ich bei meiner Musik“, sagte sie einmal. „Er ist so enthusiastisch bei seiner Arbeit, und ich habe gesehen, wie glücklich es ihn gemacht hat, und ich dachte einfach, ,Ich kann Aktien brechen‘.“

Tour machte Stopp in Australien
Swift war mit ihrer gigantischen „The Eras Tour“ seit Mitte Februar in Australien unterwegs. Nach drei Shows in Melbourne folgten seit Freitag vier Konzerte in Sydney. Insgesamt 600.000 Fans sahen die Popikone dabei live.

Die US-Künstlerin tourt schon seit März 2023. Mit ihrer „Eras“-Tour zieht Swift weltweit Millionen Fans an und bricht überall Rekorde.

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(Bild: kmm)



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